Minister Laschet: Kinderschutz geht alle an

1. Mai 2010

Minister Armin Laschet: „Kinderschutz hat die höchste Priorität“ / Landesregierung begrüßt neue Regelung zu den Führungszeugnissen in der Kinder- und Jugendhilfe

Minister Laschet begrüßt das neue Bundeszentralregistergesetz, mit dem der sensible Bereich der Kinder- und Jugendhilfe noch besser geschützt werden könne. Er veröffentlicht dazu die Handreichung "Kinderschutz geht alle an".

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Mit dem Inkrafttreten der Änderung des Bundeszentralregistergesetzes zum heutigen Tag (1. Mai 2010) ist es nun möglich, für alle, die beruflich oder ehrenamtlich Minderjährige betreuen oder betreuen wollen, ein erweitertes Führungszeugnis zu erstellen. "Diese neue Regelung macht es möglich, dass der sensible Bereich der Kinder- und Jugendhilfe noch besser geschützt werden kann. Der optimale Schutz unserer Kinder hat für uns höchste Priorität. Deshalb ist es umso wichtiger, dass diejenigen, die mit Minderjährigen arbeiten und wegen einer Straftat verurteilt worden sind, früher erkannt werden", so Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf. Der Minister unterstrich, dass es sich um eine "Kann-Regelung" handelt. Laschet weiter: "Aber gerade angesichts der aktuellen Debatte um sexuellen Missbrauch brauchen die Eltern und auch die Träger von Maßnahmen mehr Sicherheiten und Informationen über Risiken."

Für eine Verbesserung des Kinderschutzes wird das Kinder- und Jugendministerium in den kommenden Tagen auch die Handreichung "Kinderschutz geht alle an" vorlegen. "Mit diesen Informationen und den neuen gesetzlichen Möglichkeiten werden die Träger in die Lage versetzt, ihre Verantwortung bereits bei der Auswahl und Einstellung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrzunehmen. Wir können und werden alles unternehmen, damit der Schutz von Kindern unsere oberste Handmaxime bleibt", so Minister Laschet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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