Minister Laschet: „KiBiz.web - Ein modernes IT-Verfahren für ein modernes Gesetz“

7. März 2009

Minister Armin Laschet: „KiBiz.web - Ein modernes IT-Verfahren für ein modernes Gesetz“

Mit dem neuen Kinderbildungsgesetz KiBiz wurde auch ein neues, modernes IT-Verfahren entwickelt. KiBiz.web ist eine neue Softwarelösung zur schnellen, effizienten und transparenten Verteilung der Fördermittel zur Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes Nordrhein-Westfalen. Es wurde anlässlich der CeBIT 2009 vorgestellt, wo sich zahlreiche Interessierte am Gemeinschaftsstand der Landesregierung informierten.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Mit dem neuen Kinderbildungsgesetz KiBiz wurde auch ein neues, modernes IT-Verfahren entwickelt. KiBiz.web ist eine neue Softwarelösung zur schnellen, effizienten und transparenten Verteilung der Fördermittel zur Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes Nordrhein-Westfalen. Es wurde anlässlich der CeBIT 2009 vorgestellt, wo sich zahlreiche Interessierte am Gemeinschaftsstand der Landesregierung informierten. Kinder- und Jugendminister Armin Laschet erklärte heute (7. März 2009): „KiBiz.web hilft, den erforderlichen Verwaltungsaufwand so gering wie möglich halten.“

„Wir investieren in einer historisch nie dagewesenen Dimension in die frühe Förderung und Bildung unserer Kinder“, so Minister Laschet. „1,1 Milliarden Euro stellt das Land Nordrhein-Westfalen allein in diesem Jahr für Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kinder­tageseinrichtungen und der Kindertagespflege des Landes zur Ver­fügung. Damit dieses Geld ohne Reibungsverluste verteilt werden kann, ist eine enge Zusammenarbeit des Familienministeriums, der Landes­jugendämter, der 182 kommunalen Jugendämter sowie der über 9.000 Kindertageseinrichtungen und ihrer Träger in Nordrhein-Westfalen erforderlich.“

KiBiz.web unterstützt diese Prozesse mit moderner Webtechnologie. Die Software wurde in den letzten Wochen den Kindertageseinrich­tungen, Trägern und Jugendämtern in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt. Um sie nutzen zu können, ist lediglich ein Internet­anschluss erforderlich. Aufwändige Softwareinstallationen vor Ort - wie in der Vergangenheit üblich - entfallen mit dem neuen System.

Minister Laschet bedankte sich bei den Landesjugendämtern und Jugendämtern, bei den kommunalen Spitzenverbänden, den Kirchen und der Freien Wohlfahrtspflege, da diese die Verfahrensentwicklung und -einführung von Beginn an konstruktiv begleitet haben. Ergebnis dieses Vorgehens ist eine außergewöhnlich hohe Akzeptanz der Soft­ware bei allen Beteiligten. KiBiz.web wurde als modellhaftes Projekt in den E-Government-Aktionsplan 2009 des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen.

 

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