Jobmotor KiBiz: 9.654 zusätzliche Erzieherinnen seit 2007

27. April 2010

Minister Armin Laschet: KiBiz ist Jobmotor - Erzieherin ist ein Beruf mit Zukunft - Aktuelle Statistik der Landesjugendämter: 9.654 zusätzliche Erzieherinnen seit 2007

Innerhalb von nur drei Jahren ist die Zahl der Erzieherinnen um 9.654 gestiegen. "KiBiz ist ein Wachstumsgesetz für Arbeitsplätze und Betreuungsangebote", sagte Kinder- und Jugendmi­nister Armin Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Innerhalb von nur drei Jahren ist die Zahl der Erzieherinnen um 9.654 gestiegen. Dies meldeten heute (27. April 2010) die Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland. „Hier sind anspruchsvolle und zu­kunftsfeste Arbeitsplätze für engagierte Frauen und Männer entstanden, die unsere Kinder bestmöglich fördern", erklärte Kinder- und Jugendmi­nister Armin Laschet in Düsseldorf: „KiBiz ist ein Wachstumsgesetz für Arbeitsplätze und Betreuungsangebote. Die 440 Millionen Euro, die wir für die Kitas seit 2007 mehr bereitgestellt haben, sind komplett in Per­sonal investiert worden."

„58.694 Erzieherinnen und Erzieher sorgen heute für qualifizierte Betreuung, frühe Bildung und gute Chancen für unsere Kinder. In 2007 waren es nur 49.040. KiBiz erweist sich als echter Jobmotor", so Minis­ter Laschet. Der Familienminister betonte, dass der Erzieherinnenberuf „ein Beruf mit Zukunft“ sei. „Ich möchte, dass in diesem wichtigen Be­rufsfeld auch in Zukunft Haupt- und Realschüler eine Chance habe“, hob Laschet hervor.

"Der notwendige Ausbau für die Betreuung von Unterdreijährigen schreitet gut voran", sagte Minister Laschet. "Die Träger und die Kom­munen schaffen die erforderlichen Plätze, damit wir das Ziel, bis zum Jahr 2013 ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot und damit den Rechtsanspruch für Ein- und Zweijährige zu realisieren, erreichen", so Laschet weiter. "Das wird eine große Herausforderung für alle, aber mehr Plätze bedeutet auch mehr und frühere Bildung. Das eröffnet für Kinder und Eltern neue Chancen."

Auf dem "Krippengipfel" im Jahr 2007 hatten sich Bund, Länder und Kommunale Spitzenverbände auf den bedarfsgerechten Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder im Alter von unter drei Jahren verstän­digt. Bundesweit soll im Durchschnitt für 35 Prozent der Unterdreijähri­gen ein Betreuungsplatz angeboten werden. Laschet: "Für Nordrhein-Westfalen bedeutet das, dass wir insgesamt 144.000 Plätze bereithalten müssen. Wir sind auf einem guten Weg. Bereits mit Beginn des neuen Kindergartenjahres, am 1. August 2010, wird das Land rund 90.000 U3-Plätze fördern."

Minister Laschet abschließend: „Der sehr erfolgreiche Ausbau der früh­kindlichen Bildung in Nordrhein-Westfalen kommt allen zugute: Wir sind auf dem besten Weg, bis zum Jahr 2013 ein bedarfsgerechtes Betreu­ungsangebot für Unterdreijährige bereitzustellen und schaffen gleichzei­tig neue Arbeitsplätze in Zeiten der Krise. Nordrhein-Westfalen wird im­mer mehr zum kinder- und familienfreundlichsten Land!“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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