132 Millionen Euro für frühkindliche Bildung und U3-Ausbau

20. Februar 2010

Minister Armin Laschet: „Für Kinder wird gebaut wie nie zuvor“ - 132 Millionen Euro sind innerhalb eines Jahres für frühkindliche Bildung und U3-Ausbau verbaut worden

„Der Ausbau der Kinderbetreuung geht in Nordrhein-Westfalen in erfreulich großen Schritten voran. Rund 132 Millionen Euro wurden für den Um-, Neu- und Ausbau der Angebote von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in Nordrhein-Westfalen bis jetzt ausgezahlt“, erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Der Ausbau der Kinderbetreuung geht in Nordrhein-Westfalen in erfreulich großen Schritten voran. Rund 132 Millionen Euro wurden für den Um-, Neu- und Ausbau der Angebote von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in Nordrhein-Westfalen bis jetzt ausgezahlt“, erklärte heute (20. Februar 2010) Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf. Die Mittel stammen aus dem U3-Programm des Bundes, den Landesmitteln für Investitionen in Kindertageseinrich¬tungen und dem Förderbereich „frühkindliche Bildung“ aus dem Konjunkturprogramm II. Bewilligt wurden insgesamt rund 339 Millionen Euro. Laschet bezeichnete dies auch als eine willkommene Stärkung der lokalen und regionalen Wirtschaft.

„Im Mittelpunkt unserer Anstrengungen steht der weitere Ausbau des Angebotes für die Unterdreijährigen. Die Träger und die Kommunen schaffen zurzeit mit großem Schwung die notwendige Infrastruktur, damit wir das Ziel, bis zum Jahr 2013 ein bedarfsgerechtes Betreuungs¬angebot zu schaffen und damit den Rechtsanspruch für Ein- und Zwei¬jährige zu realisieren, erreichen“, sagte Minister Laschet. Er forderte weiter: „Alle Beteiligten müssen an diesem Ziel weiterhin intensiv arbeiten.“ Laschet erinnerte daran, dass auch die Wirtschaft jüngst den Ausbau der Kinderbetreuung angemahnt habe. So forderte der Industrie- und Handelskammertag (DIHK), keine Zeit beim U3-Ausbau zu verlieren.

Auf dem „Krippengipfel“ im Jahr 2007 haben sich Bund, Länder und Kommunen auf den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Ein- und Zweijährige verständigt. Dies bedeutet, dass bundesweit im Durch¬schnitt für 35 Prozent der Unterdreijährigen ein Betreuungsplatz ange¬boten werden soll. Laschet: „Nordrhein-Westfalen ist auf einem guten Weg. Bereits mit Beginn des neuen Kindergartenjahres, am 1. August 2010, steht das Geld für die Förderung von über 100.000 U3-Plätzen bereit.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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