Minister Laschet empfängt Experten aus Israel

1. März 2010

Minister Armin Laschet empfängt Experten aus Israel: „Früher Schutz von Kindern gemeinsames Anliegen“

Zu einem mehrtägigen Austausch zum Thema „Kinderschutz und Frühe Hilfen“ besuchen derzeit acht Fachfrauen aus Israel Nordrhein-West­falen. „Es freut mich, dass die israelischen Experten begeistert sind von unseren sozialen Frühwarnsystemen und den Familienzentren, die wir überall im Land errichten“, sagte Minister Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

Zu einem mehrtägigen Austausch zum Thema „Kinderschutz und Frühe Hilfen“ besuchen derzeit acht Fachfrauen aus Israel Nordrhein-West­falen. Den Fachkräfteaustausch hat Minister Armin Laschet im vergan­genen Oktober bei seinem Besuch in Israel auf Anregung von Aliza Olmert vereinbart. Die Ehefrau des ehemaligen, israelischen Minister­präsidenten, Ehud Olmert, ist Vorsitzende verschiedener Kinderschutz­organisationen. „Mich haben die multiprofessionellen Teams in den israelischen Kinderzentren und die frühe Prävention sehr beeindruckt. Ich bin sicher, dass wir noch eine Menge davon lernen können“, so Minister Armin Laschet. „Es freut mich, dass die israelischen Experten begeistert sind von unseren sozialen Frühwarnsystemen und den Familienzentren, die wir überall im Land errichten“, sagte Laschet.

Die Gäste aus Israel absolvieren ein dichtes Programm aus gemein­samen Beratungen, Informationsveranstaltungen und besuchen unter anderem ein Kinderschutzzentrum in Köln und ein Familienzentrum in Essen.

„Der präventive Kinderschutz ist sowohl in Israel als auch bei uns in Nordrhein-Westfalen ein wichtiges Thema. Der fachliche Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen aus Israel und Nordrhein-Westfalen ermöglicht - trotz der Verschiedenheit der Systeme und der strukturellen Rahmenbedingungen - die Chance des voneinander Lernens und die Chance der Weiterentwicklung des Kinderschutzes“, so Minister Armin Laschet. Eine Fortsetzung des Fachkräfteaustausches in Israel ist noch für dieses Jahr geplant.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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