Bewilligt: 300 Millionen Euro für Ausbau von Betreuungsplätzen

3. Mai 2010

Minister Armin Laschet: Bereits 300 Millionen Euro bewilligt - große Dynamik im Ausbau der Betreuungsplätze für unterdreijährige Kinder

„Mehr als 300 Millionen von insgesamt 510 Millionen Euro, die für den Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung stehen, haben die Landesjugendämter bislang bewilligt. Das Investitionsprogramm für den U3-Ausbau läuft auf Hochtouren", freut sich Familienminister Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Mehr als 300 Millionen von insgesamt 510 Millionen Euro, die für den Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung stehen, haben die Landesjugendämter bislang bewilligt. Gefördert werden damit rund 6.500 Einzelmaßnahmen. Rund 136 Millionen Euro sind bereits an die kommunalen Jugendämter ausgezahlt worden. Das Investitionsprogramm für den U3-Ausbau läuft auf Hochtouren", freute sich heute Familienminister Armin Laschet über die aktuellen Meldungen der Landesjugendämter.

"Hierdurch entstehen vor Ort fast 40.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Unterdreijährige", so der Minister. "Wir haben mittlerweile eine große Dynamik im Ausbau. Im ganzen Land wird gebaut, damit mehr Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familien schaffen. Das ist für mich Anlass, den Trägern und den Jugendämtern vor Ort, die den Ausbau so nachhaltig unterstützen, aber auch denjenigen, die die rund 6.500 Einzelmaßnahmen geprüft und bewilligt haben, für ihr Engagement zu danken."
Über die Investitionsmittel hinaus stellt das Land im laufenden Jahr bis zu 225 Millionen Euro zur Finanzierung des laufenden Betriebes der U3-Plätze bereit.

Minister Laschet zeigte sich zuversichtlich, das für das Jahr 2013 angestrebte Ziel zu erreichen, für jedes Kind ab einem Jahr, für das die Eltern einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege wünschen, einen entsprechendes Angebot bereitstellen zu können. „Ich erlebe im ganzen Land den Willen, den Ausbau zu schaffen. Dafür kämpfen die Fachkräfte in den Einrichtungen ebenso wie die Träger, Wohlfahrtsverbände, Kirchen und Kommunen. Gemeinsam schaffen wir das“, so der Minister.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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