Minister Laschet beim „Jugenddialog 2020“

30. Oktober 2009

Minister Armin Laschet beim „Jugenddialog 2020“ in Essen: „Demokratie bleibt lebendig durch offenen Diskurs“

„Ich bin sehr gespannt darauf, worüber die Jugendlichen heute und bei den folgenden Veranstaltungen miteinander diskutieren und vielleicht auch streiten werden. Es wird uns einen Hinweis darauf geben, was den Jugendlichen am Herzen liegt“, sagte Jugendminister Armin Laschet heute bei der Auftaktveranstaltung des Projekts „Jugenddialog 2020“ in Essen.

Die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Ich bin sehr gespannt darauf, worüber die Jugendlichen heute und bei den folgenden Veranstaltungen miteinander diskutieren und vielleicht auch streiten werden. Über Integration und Bildung? Über Umwelt und Klimawandel? Über Datenschutz und freien Internetzugang? Es wird uns einen Hinweis darauf geben, was den Jugendlichen am Herzen liegt“, sagte Jugendminister Armin Laschet am Freitag (30. Oktober 2009) bei der Auftaktveranstaltung des Projekts „Jugenddialog 2020“ in Essen. Laschet ist Schirmherr der Veranstaltung zu der die Stiftung Mercator, die Katholische Akademie „Die Wolfsburg“ und die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen eingeladen hatten.

Bislang nutzten etwa 500 junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren und unterschiedlicher kultureller, religiöser, weltanschaulicher, sozialer und ethnischer Herkunft aus ganz Nordrhein-Westfalen das Forum des Jugenddialogs, um gemeinsam über zentrale Zukunftsfragen dieser Gesellschaft nachzudenken, miteinander zu reden und zu diskutieren.

Die Dialogreihe hat im Februar 2009 begonnen und läuft noch bis zum Februar 2012. Ziel ist eine Verständigung über die Bedingungen des Zusammenlebens und die normativen Grundlagen der Demokratie sowie die Stärkung der Diskussions- und Demokratiefähigkeit der Jugendlichen angesichts unterschiedlicher persönlicher Wertvorstellungen.

In öffentlichen Anhörungen mit Politikerinnen und Politikern, Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern und anderen Personen des öffentlichen Lebens werden die Ergebnisse der verschiedenen Gruppenarbeiten jeweils abschließend diskutiert.

„Die politische Bildung für junge Menschen ist wichtig, um unsere Demokratie zu schützten und sie zugleich mit Leben zu füllen. Das Forum des Jugenddialoges trägt beispielgebend dazu bei“, sagte Minister Armin Laschet. „Das Forum fördert die Einsicht darin, was unsere Demokratie ausmacht: Die Solidarität zwischen den Generationen, die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und das Aushalten und Akzeptieren von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Entwicklungen.“
„Demokratie leben ist nicht Harmonie, sondern eine zivilisierte und menschenrechtsbezogene Form, Interessenkonflikte zu lösen. Der Jugenddialog 2020 nimmt die Wünsche, Ängste, Träume junger Menschen ernst und wird ihre Gemeinsamkeiten sichtbar machen“, so Minister
Laschet. Weitere Informationen unter www.politische-bildung.nrw.de .

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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