Minister Laschet: Bei Gleichstellung auch an Frauen mit Zuwanderungsgeschichte denken

30. September 2009

Minister Armin Laschet: „Bei Gleichstellung auch an Frauen mit Zuwanderungsgeschichte denken“

„Wir müssen unseren Blick schärfen, wenn wir Menschen mit Zuwande­rungsgeschichte in ihrer ganzen Lebenswirklichkeit wahr nehmen wol­len“, forderte heute Integrations- und Frauenmi­nister Armin Laschet in Bonn anlässlich einer Forumsveranstaltung der Sachverständigenkommission zur Erstellung des Ersten Gleichstel­lungsberichts der Bundesregierung.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Wir müssen unseren Blick schärfen, wenn wir Menschen mit Zuwande­rungsgeschichte in ihrer ganzen Lebenswirklichkeit wahr nehmen wol­len“, forderte heute (30. September 2009) Integrations- und Frauenmi­nister Armin Laschet in Bonn anlässlich einer Forumsveranstaltung der Sachverständigenkommission zur Erstellung des Ersten Gleichstel­lungsberichts der Bundesregierung. „Wir sollten daher nicht immer nur nach 'dem Fremden' suchen, denn sonst übersehen wir die gut integ­rierten Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in dieser Gesellschaft.“ Nur wer die erfolgreich Integrierten berücksichtige, könne erfahren, wie In­tegration vielversprechend verlaufe, so Laschet.

Der Minister unterstützt die Absicht der Kommission, Zuwanderung und Integration und die Situation von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte als Querschnittsthema in allen Abschnitten des Berichtes, der sich an den Lebensverläufen orientiert, zu berücksichtigen. Viele Frauen mit Zuwanderungsgeschichte wollten nicht länger in die Exotinnenecke ge­schoben werden. Deshalb sei es richtig, dass der Bericht alle Lebens­phasen und Lebensbereiche wieder spiegeln solle.

Der Minister sagte: „Unsere Gesellschaft hat durch die Zuwanderung eine dynamische Veränderung erfahren, deren Auswirkungen im einzel­nen noch gar nicht abzuschätzen sind. Wir alle sind aufgerufen, uns an dem Prozess der Entwicklung einer neuen gesellschaftlichen Identität zu beteiligen. Die Frauenpolitik kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211/8618-4338.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.