Apotheken haben Zeichen der Zukunft im demografischen Wandel erkannt

6. Januar 2010

Minister Armin Laschet: „Apotheken haben Zeichen der Zukunft im demografischen Wandel erkannt“

„Für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem sind die ortsnahen Apo­theken eine tragende Säule“, sagte Generationenminister Armin Laschet im Rahmen des Neujahrsempfangs der Apothe­kerkammer Nordrhein in Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen gibt es über 4.700 Apotheken, von denen 2.515 in der Apothekerkammer Nordrhein vereinigt sind.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem sind die ortsnahen Apo­theken eine tragende Säule“, sagte Generationenminister Armin Laschet heute (6. Januar 2010) im Rahmen des Neujahrsempfangs der Apothe­kerkammer Nordrhein in Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen gibt es über 4.700 Apotheken, von denen 2.515 in der Apothekerkammer Nordrhein vereinigt sind. Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe umfasst weitere 2.232 Apotheken.

Gerade für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist der per­sönliche Kontakt, verbunden mit einer individuellen, fachkundigen und vor allem verständlichen Beratung von großer Bedeutung. Das ist eine zentrale Herausforderung für die Apotheken in Nordrhein-Westfalen vor dem Hintergrund der sich stets verändernden Gesellschaft im demogra­fischen Wandel.

Die Nachfrage wird immer stärker durch ältere Generationen bestimmt, in der sich jede Apothekerin und jeder Apotheker die Frage stellen muss, wie die Serviceangebote, die Beratung, aber auch die Gestaltung der Verkaufsräume und des Sortiments auf diese Veränderungen um­zustellen ist.

„Persönliche Beratung lässt sich nicht durch Internet-Apotheken erset­zen“, sagte der Minister. „Die Apothekenkammer Nordrhein ist ein her­vorragendes Beispiel für das Management dieser Herausforderungen, die Apotheken haben die Zeichen der Zukunft im demografischen Wan­del erkannt und den richtigen Weg eingeschlagen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam diesen Weg im Jahr 2010 fortführen können.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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