Minister Laschet: In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen

10. Mai 2009

Minister Armin Laschet: „In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen - Jugendliche übernehmen Verantwortung und setzen Zeichen für mehr Solidarität"

„Wir müssen unseren Jugendlichen die Möglichkeiten bieten Verantwortung zu übernehmen und mitentscheiden zu können. Die Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat bewiesen wie einfach das sein kann", sagte heute Jugendminister Armin Laschet auf der Abschlussveranstaltung der 72-Stunden-Sozialaktion des BDKJ in Aachen.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Wir müssen unseren Jugendlichen die Möglichkeiten bieten Verant­wortung zu übernehmen und mitentscheiden zu können. Die Sozial­aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat bewiesen wie einfach das sein kann", sagte heute (10. Mai 2009) Jugendminister Armin Laschet auf der Abschlussveranstaltung der 72-Stunden-Sozialaktion des BDKJ in Aachen.

Am vergangenen Donnerstag (7. Mai 2009) um 17.07 Uhr fiel der Start­schuss für die größte Sozialaktion Deutschlands. Getreu dem Motto „Uns schickt der Himmel" haben an diesem Wochenende allein in Nord­rhein-Westfalen rund 40.000 Kinder und Jugendliche soziale, politische oder ökologische Aktionen in zahlreichen Gemeinden und Städten des Landes durchgeführt.

„Die Jugendlichen haben in 72 Stunden die Welt ein bisschen besser gemacht und ein deutliches Zeichen für mehr Solidarität gesetzt. Ob ein Begegnungsnachmittag im Altenheim, der Umbau einer Jugend­bildungsstätten nach ökologischen Vorgaben oder Ausstellungen gegen Rechtsextremismus - jede Aktion war ein Stein des Anstoßes für mehr Engagement und ein Signal für alle Menschen in unserem Land", so Laschet, der Schirmherr der Aktionen in Nordrhein-Westfalen ist.

Der Minister beendete heute gemeinsam mit Weihbischof Karl Borsch die Aktion um 17.07 Uhr und dankte den rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern allein im Bistum Aachen für ihr Engagement und ihren außerordentlichen Einsatz.

„Katholische Jugendverbandsarbeit ist eine wichtige Säule der Jugend­arbeit in unserem Land. Neben der Vermittlung christlicher Werte er­kennen die Jugendlichen ihre Verantwortung für sich und ihre Umwelt und setzen sich für das Gemeinwesen ein. Die Teilnehmer der Aktion machen damit vor, wie generationenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert", so Laschet. Die Jugendverbandsarbeit wird mit jährlich 17.270.000 Euro dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes Nord­rhein-Westfalen gefördert, der insgesamt 80 Millionen Euro umfasst. Minister Laschet weiter: "Der BDKJ demonstriert mit der 72-Stunden-Aktion die Vielfältigkeit und die Nachhaltigkeit von Jugendverbands­arbeit sowohl für Jugendliche selbst als auch bezogen auf Sozialräume in denen Jugendliche leben."

Das Vorhaben bringe außerdem die kinder- und jugendpolitische Ziel­setzung der Landesregierung beispielhaft zum Ausdruck. Denn ange­sichts des demografischen Wandels werde es immer wichtiger, dass sich Kinder und Jugendliche aktiv beteiligen und ihre Mitbestimmungs-rechte wahrnehmen.

Das Projekt verwirklicht damit gleich mehrere Schwerpunkte des Paktes mit der Jugend, den die Landesregierung im Jahr 2008 unter anderem mit den zentralen Jugendverbänden des Landes Nordrhein-Westfalen geschlossen hat. Die Paktpartner haben sich darin auf gemeinsame Ziele und Schwerpunkte der Jugendarbeit geeinigt. Die Landesregie­rung hat zu diesem Zweck zusätzliche 5 Millionen Euro im Kinder- und Jugendförderplan des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung ge­stellt.

 

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