„Wir kämpfen für IRENA in Bonn“

15. Mai 2009

Minister Andreas Krautscheid: „Wir kämpfen für IRENA in Bonn“ - Bewerbung um den Sitz der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA) läuft auf Hochtouren

Europaminister Andreas Krautscheid hat im Bundesrat die Bedeutung der deutschen Bewerbung um den Sitz der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA) in Bonn herausgehoben: „Deutschland hat im Bereich der Förderung und Entwicklung erneuerbarer Energien Pionierarbeit geleistet und ist weltweit in einer Spitzenposition.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europaminister Andreas Krautscheid hat bei der heutigen Bundesratssitzung die Bedeutung der deutschen Bewerbung um den Sitz der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA) in Bonn herausgehoben: „Deutschland hat im Bereich der Förderung und Ent­wicklung erneuerbarer Energien Pionierarbeit geleistet und ist weltweit in einer Spitzenposition. Insofern ist es nur konsequent, dass sich die Bundesregierung mit dem Standort Bonn um den Sitz der Organisation bewirbt.“

Bonn habe ein weltweit einzigartiges Profil als Standort umwelt- und entwicklungspolitisch bedeutender internationaler Organisationen im Bereich Klima und erneuerbare Energien entwickelt. Hier seien alle Ein­richtungen und jedwede Infrastruktur vorhanden, die für die Ansiedlung einer internationalen Organisation ausschlaggebend seien. Daher werde Nordrhein-Westfalen alle Kräfte mobilisieren, um die Werbekampagne des Auswärtigen Amtes zum Erfolg zu führen, so der Minister weiter.

Der Bundesrat stimmte heute dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung über die Satzung der Organisation zu, die am 26. Januar von der Bundesrepublik Deutschland zusammen mit 74 weiteren Staaten unterzeichnet wurde. Mit dem vorliegenden Gesetz wird nun der völkerrechtliche Staatsvertrag innerstaatlich in Kraft gesetzt und Deutschland Mitglied von IRENA.

Die Entscheidung für den Standort des Sitzes der Organisation fällt am 29. Juni im ägyptischen Sharm el Sheik. Deutschland zählt neben den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu-Dhabi), Österreich (Wien) und Dänemark (Kopenhagen) zu den Bewerbern.

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