Kooperationsgespräche in Brasilien erfolgreich verlaufen

25. September 2009

Mehr als 150 Unternehmen aus Brasilien zeigen Interesse an Zusammenarbeit mit nordrhein-westfälischen Partnern

Ein voller Erfolg waren die ersten Kooperationsgespräche, die die 30-köpfige Unternehmerdelegation unter Leitung von Wirtschaftsministerin Christa Thoben aus Nordrhein-Westfalen mit brasilianischen Partnern in Sao Paulo geführt hat: Mehr als 150 Unternehmen aus dem latein­amerikanischen Bundesstaat zeigten Interesse an einer Zusammenar­beit mit möglichen Geschäftspartnern aus Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Ein voller Erfolg waren die ersten Kooperationsgespräche, die die 30-köpfige Unternehmerdelegation unter Leitung von Wirtschaftsministerin Christa Thoben aus Nordrhein-Westfalen mit brasilianischen Partnern in Sao Paulo geführt hat: Mehr als 150 Unternehmen aus dem latein­amerikanischen Bundesstaat zeigten Interesse an einer Zusammenar­beit mit möglichen Geschäftspartnern aus Nordrhein-Westfalen.

„Brasilien ist mit seiner dynamischen Wirtschaftsentwicklung, den viel­fältigen Infrastrukturprojekten und dem großen Interesse an nordrhein-westfälischem Know-How in Energiefragen zweifellos ein außerordent­lich interessanter Markt für unsere Unternehmen“, erklärte die Wirt­schaftsministerin nach ihren ersten Terminen in Sao Paulo.

Mit der Energieministerin des Bundesstaates Sao Paulo Dilma Pena vereinbarte Wirtschaftsministerin Christa Thoben einen Expertenaus­tausch, außerdem ist die Gründung einer Energieagentur in Sao Paulo nach dem Vorbild und unter Beteiligung der EnergieAgentur.NRW geplant.

Die Aachener Solitem Group, die ein Verfahren zur Erzeugung von Kälte aus Sonnenenergie entwickelt hat, bereitet während der Reise mit einem Partner aus Sao Paulo ein Kooperationsabkommen vor, das demnächst in Düsseldorf unterzeichnet werden soll. Der Leverkusener Lanxess Konzern präsentierte der Delegation ein Kraftwerk mit Kraft­wärmekoppelung. Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent wird aus Zuckerrohrabfällen Dampf und Strom für die Lanxess Produktions­anlage in Porto Feliz erzeugt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211/837 2417.

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