Staatliche Finanzspritzen für Zeitungen kein Modell für Deutschland

4. Juni 2009

Medienminister Andreas Krautscheid in Paris: „Staatliche Finanzspritzen für Zeitungen kein Modell für Deutschland“

„Die deutschen Zeitungen brauchen keine staatlichen Finanzspritzen wie in Frankreich, und ich warne vor solchen Überlegungen“, so der Medienminister Andreas Krautscheid nach Abschluss von Gesprächen, die er in Paris mit hochrangigen französischen Medienvertretern und im Kultur- und Kommunikationsministerium geführt hat.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

„Die deutschen Zeitungen brauchen keine staatlichen Finanzspritzen wie in Frankreich, und ich warne vor solchen Überlegungen“, so der Medienminister Andreas Krautscheid nach Abschluss von Gesprächen, die er in Paris mit hochrangigen französischen Medienvertretern und im Kultur- und Kommunikationsministerium geführt hat.

„Die Strukturen und die aktuelle Situation in Deutschland und Frankreich sind nicht vergleichbar. Eine direkte Subventionierung von Zeitungen widerspricht dem Selbstverständnis und der Kultur unserer Zeitungs­landschaft. Die deutsche Politik sollte ihr Engagement darauf konzent­rieren, die Rahmenbedingungen für Verlage zu verbessern – da gibt es genug Arbeit“, so der Minister weiter. Als Beispiel nannte Minister Krautscheid den auch mit Paris diskutierten stärkeren Schutz geistigen Eigentums im Internet, etwa durch bessere Leistungsschutzrechte.

 

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