Behindertensport braucht Vorbilder

6. April 2009

Mathias Mester ist „Sportpersönlichkeit 2008 im Behindertensport“ / Minister Dr. Ingo Wolf: Behindertensport braucht Vorbilder

Mathias Mester vom TSV Bayer 04 Leverkusen ist die „Sportpersönlichkeit 2008 im Behindertensport“. Dies gab der nordrhein-westfälische Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Behindertensport-Verbandes Nordrhein-Westfalen, Reinhard Schneider, heute in Gelsenkirchen bekannt.

Das Innenministerium teilt mit:

Mathias Mester vom TSV Bayer 04 Leverkusen ist die „Sportpersönlichkeit 2008 im Behindertensport“. Dies gab der nordrhein-westfälische Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf gemeinsam mit dem Vorsitzen­den des Behindertensport-Verbandes Nordrhein-Westfalen, Reinhard Schneider, heute (6. April 2009) in Gelsenkirchen bekannt.

Für Mester, der bei den Paralympics in Peking 2008 die Silbermedaille im Kugelstoßen gewonnen hat, entschieden sich die Teilnehmer einer Brief- und Internetwahl. „Wir brauchen Vorbilder wie ihn, um vor allen Dingen junge Menschen an den Behindertensport heranzuführen“, sagte der Minister, der zugleich Schirmherr dieses Wettbewerbs ist. Die offizielle Ehrung im feierlichen Rahmen folgt im Rahmen des „Tages der Begegnung“ am 16. Mai 2009 in Xanten.

Wolf: „Sport ist für alle Menschen ein Lebenselixier. Er stärkt das Selbstbewusstsein und fördert das Miteinander. Gerade der Behindertensport tut dies in besonderem Maße.“ In Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 1.200 Behindertensportvereine, die sich vor allem durch ein hohes ehrenamtliches Engagement auszeichnen.

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