LITTERATROIJKA trägt europäischen Gedanken in Regionen

6. Dezember 2011

LITTERATROIJKA trägt europäischen Gedanken in Regionen

Zu einem Literarischen Abend der besonderen Art konnte Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren heute gemeinsam mit der polnischen Generalkonsulin Jolanta Roza Kozlowska und dem französischen Generalkonsul Hugues Nordi zahlreiche Gäste in der Villa Horion in Düsseldorf begrüßen. Anlass für das Literarische Pilotprojekt LITTERATROIJKA ist der 10. Jahrestag des Regionalen Weimarer Dreiecks zwischen Nordrhein-Westfalen, der polnischen Woiwodschaft Schlesien und dem französischen Departement Nord-Pas de Calais.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Zu einem Literarischen Abend der besonderen Art konnte Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren heute gemeinsam mit der polnischen Generalkonsulin Jolanta Roza Kozlowska und dem französischen Generalkonsul Hugues Nordi zahlreiche Gäste in der Villa Horion in Düsseldorf begrüßen. Anlass für das Literarische Pilotprojekt LITTERATROIJKA ist der 10. Jahrestag des Regionalen Weimarer Dreiecks zwischen Nordrhein-Westfalen, der polnischen Woiwodschaft Schlesien und dem französischen Departement Nord-Pas de Calais.

Ministerin Schwall-Düren: „Ich bin mir sicher, dass wir mit der LITTERATROIJKA ein weiteres wertvolles Element des Regionalen Weimarer Dreiecks haben, das wie der Jugendgipfel auch, Jahr für Jahr die Verbindungen zwischen unseren Ländern immer dichter werden lässt und den europäischen Gedanken in die Regionen trägt. Wir brauchen gerade in Zeiten der Krise mehr Europa, nicht weniger!“

Drei Schriftsteller, alle drei jeweils mit ihrem Werk in ihrer Heimatregion verankert, konnten sich und ihre Arbeiten im Laufe des Abends in ihrer Muttersprache vorstellen und mit den Zuhörern diskutieren: Lucien Suel aus Nord-Pas de Calais, Szczepan Twardoch aus Schlesien und Norbert Horst aus Nordrhein-Westfalen. So verschieden die Autoren und ihre Texte auch sind, eines haben alle drei gemeinsam: sie setzen sich in ihren Werken mit dem Wandel auseinander, mit dem Wandel der Personen, aber auch der Umwelt und der Gesellschaft, in der sie leben.
Der Literarische Abend wurde gemeinsam mit dem Institut francais, dem Polnischen Institut und dem Literaturbüro Nordrhein-Westfalen veranstaltet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1207.

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