Leseprojekt ZeitungsZeit erneut ein Erfolg

7. Juli 2009

Leseprojekt ZeitungsZeit erneut ein Erfolg / 20.000 Hauptschülerinnen und Hauptschüler verbessern mit täglicher Zeitungslektüre ihre Allgemeinbildung und Lesefähigkeit

„Den Schülerinnen und Schülern fällt nach Abschluss des Projekts ZeitungsZeit oft das Lesen leichter. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Schulen in Nordrhein-Westfalen sich rege an unserem Projekt ZeitungsZeit und an ähnlichen Projekten anderer Einrichtungen beteiligen“, sagte heute Schulministerin Sommer.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Das Leseförderungsprojekt „ZeitungsZeit – Nachrichten für die Schule“ hat sich auch in diesem Jahr bewährt. Rund 20.000 Hauptschülerinnen und Hauptschüler beschäftigten sich acht Wochen lang im Unterricht mit Zeitungen. 850 Klassen an 390 Schulen lasen und diskutierten Artikel und verfassten eigene Texte. Jede Klasse erhielt täglich 30 Zeitungsexemplare. Seit dem Start des Projektes 2006 haben 80 Prozent aller Hauptschulen im Land das Zeitungsprojekt durchgeführt.

Schulministerin Barbara Sommer: „Die Lehrerinnen und Lehrer berichten mir, dass die tägliche Zeitungslektüre die Allgemeinbildung der Jugendlichen merklich verbessert. Außerdem fällt den Schülerinnen und Schülern nach Abschluss des Projekts ZeitungsZeit oft das Lesen leichter. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Schulen in Nordrhein-Westfalen sich rege an unserem Projekt ZeitungsZeit und an ähnlichen Projekten anderer Einrichtungen beteiligen.“

ZeitungsZeit ist eine Kooperation des Schulministeriums mit dem Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). Die Zeitungsverleger beteiligten sich landesweit mit 49 verschiedenen Tageszeitungstiteln. Insgesamt wurden an den Schulen über eine Million Zeitungsexemplare verteilt. Begleitend erhielten die Schulen ein Materialienpaket mit Schüler- und Lehrerarbeitsheften, das die Journalistenschule Ruhr im Auftrag der Projektträger entwickelt hatte.

„Die Zeitung begeistert auch junge Menschen“, sagt Clemens Bauer, Vorsitzender des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen. „Durch tägliches Lesen wächst das notwendige Wissen für die schulische Bildung, aber auch über die Themen des praktischen Lebens. Für den Start ins Berufsleben ist die tägliche Zeitungslektüre von Bedeutung. Sie bietet den Schülerinnen und Schülern Orientierung und verbessert ihre Chancen für eine gute Entwicklung im Beruf.“

Professor Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen: „Jugendliche müssen lernen, mediale Informationen selbstbestimmt auszuwählen, zu bewerten und kritisch zu hinterfragen. Lesen ist dabei grundlegend für die Mediennutzung. Die LfM hat das Projekt ZeitungsZeit auch in diesem Jahr gerne wieder unterstützt, weil es dazu beiträgt, die Zeitungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken und deren Medienkompetenz zu fördern.“

Mehr zum Projekt finden Sie auf www.zeitungszeit.de.

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