High-Tech ist in Nordrhein-Westfalen zu Hause

16. November 2009

Leistungsschau der Informations- und Kommunikationswirtschaft auf der Zeche Zollverein / Ministerin Christa Thoben: High-Tech ist in Nordrhein-Westfalen zu Hause

„Nordrhein –Westfalen ist mit seinen mehr als 15.500 kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Medien und Kommunikationswirtschaft das Zentrum der IT-Technologie in Deutschland – und dies wollen wir mit dieser Veranstaltung noch stärker sichtbar machen. High-Tech ist in Nordrhein-Westfalen zu Hause“, sagte Wirtschaftsministerin Christa Thoben heute auf dem 1. Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft Nordrhein-Westfalen auf der Zeche Zollverein in Essen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

„Nordrhein –Westfalen ist mit seinen mehr als 15.500 kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Medien und Kommunikationswirtschaft das Zentrum der IT-Technologie in Deutschland – und dies wollen wir mit dieser Veranstaltung noch stärker sichtbar machen. High-Tech ist in Nordrhein-Westfalen zu Hause“, sagte Wirtschaftsministerin Christa Thoben heute (16. November 2009) auf dem 1. Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft Nordrhein-Westfalen auf der Zeche Zollverein in Essen.

Der „Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft Nordrhein-Westfalen“ präsentiert die Leistungsschwerpunkte sowie die wegweisenden Projekte und Produkte der nordrhein-westfälischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Über 300 Politiker, Unternehmer, Experten und an den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) Interessierte nahmen an dem Gipfeltreffen unter dem Motto „Information und Networking“ teil und diskutierten Themen wie Cloud Computing, Smart Cities, Mobile Computing und IT-Sicherheit. Über die Landesgrenzen hinaus macht die Veranstaltung unter der Regie des IKT.NRW Clustermanagements die Vielseitigkeit der vorhandenen Kompetenzen publikumswirksam sichtbar.

„Für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen haben diese Technologien ein herausragendes ökonomisches Gewicht und eine strategische Zukunftsbedeutung. Sie bieten neue Wertschöpfungs- und Beschäftigungschancen und tragen in besonderer Weise dazu bei, unser Land als innovativen Technologie- und Dienstleistungsstandort weiter zu stärken“, so die Ministerin.

Im Rahmen der Veranstaltung reflektierten der Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth und das Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom AG und CEO von T-Systems, Reinhard Clemens, in Keynotes die Visionen und Herausforderungen der Branche.

Führende nordrhein-westfälische Unternehmer und Wissenschaftler wie Dr. Winfried Materna (Materna GmbH), Prof. Dr. Jakob Rehof (Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST), Prof. Dr. Ingo Wolff (IMST GmbH) und Prof. Dr. Christof Paar (Ruhr-Universität Bochum) erörterten die Zukunftstrends der Informations- und Kommunikationstechnologie und notwendigen Schwerpunktsetzungen und Weichenstellungen für Nordrhein-Westfalen.

Die wichtigsten aktuellen IKT-Trends waren auch Basis für den zweiten Teil des Veranstaltungsprogramms: Am Nachmittag fanden insgesamt neun „NRW-Innovationsforen“ statt, in denen Experten aus nordrhein-westfälischen IKT-Unternehmen die neuesten technologischen Entwicklungen präsentierten und über Anwendungsszenarien berichteten. Die aktuellen Projekte und Anwendungen reichen von Geoinformationen  für den Feuer- und Katastrophenschutz über die Zukunft des Breitbandausbaus bis hin zu Fragen der IT-Sicherheit.

Unter dem Titel "So werden wir in Zukunft leben" hat die Konferenz ein Thema aufgegriffen, das sich langsam, aber sicher im Wohn- und Arbeitsumfeld etabliert: Smarte Technologien. In einer Begleitausstellung zeigten 28 kleine, mittelständische und große Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke ihre neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen aus den verschiedenen Bereichen der IKT-Wirtschaft.

In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 15.500 Unternehmen in der Informations- und Telekommunikationsbranche, die etwa 59 Milliarden Euro erwirtschaften. Dies entspricht 11,2 Prozent des nordrhein-westfälischen Bruttoinlandsproduktes (2007). Die Zahl der Beschäftigten liegt mit 140.000 über der Zahl der Beschäftigten in der chemischen Industrie, der Stahl- und Metallindustrie sowie der Ernährungswirtschaft. Der größte Anteil des Umsatzvolumens dieser Branche entfällt auf die Telekommunikationsbranche. Mit der Deutschen Telekom sowie den drei führenden Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone und E-Plus sind die größten Telekommunikationsanbieter Deutschlands in Nordrhein-Westfalen ansässig.

Das Cluster IKT.NRW ist Teil der von der Landesregierung im letzten Jahr beschlossenen umfassenden Clusterstrategie, die das Ziel verfolgt, ausgewählte regionale Netzwerke gezielt landesweit zu etablieren und zu fördern. Unter dem Dach des IKT.NRW Clusters sollen insbesondere die Zukunftsmärkte der Informations- und Kommunikationstechnologien gestärkt werden. Die Aufgaben des Clustermanagement für IKT.NRW wurden dem Forschungsinstitut für Telekommunikation in Dortmund (FTK) übertragen.

Weitere Informationen unter: www.itk-nrw.de und www.exzellenz.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211 837 2417.

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