Leistungsorientierte Mittelverteilung in 2010: Größte Zugewinne für Universität Münster und Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe

1. April 2010

Leistungsorientierte Mittelverteilung in 2010: Größte Zugewinne für Universität Münster und Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe / Erfolge bei Absolventen, Drittmitteln und Promotionen werden belohnt

Die Universität Münster und die Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe erreichen mit rund 1,55 Millionen bzw. 783.000 Euro bei der Leistungs­orientierten Mittelverteilung im Haushaltsjahr 2010 die größten Zu­gewinne. Die Leistungsorientierte Mittelverteilung belohnt Erfolge der Hochschulen bei Absolventen, Drittmitteln und Promotionen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Die Universität Münster und die Fachhochschule Ostwestfalen-Lippe erreichen mit rund 1,55 Millionen bzw. 783.000 Euro bei der Leistungs­orientierten Mittelverteilung im Haushaltsjahr 2010 die größten Zu­gewinne. Die Leistungsorientierte Mittelverteilung belohnt Erfolge der Hochschulen bei Absolventen, Drittmitteln und Promotionen. Erfolg­reichste Universität der vergangenen vier Jahre ist die RWTH Aachen, die sich seit 2007 insgesamt ein Plus von 5,5 Millionen Euro erarbeitet hat. Bei den Fachhochschulen schneidet die FH Münster in der Vier­jahresbilanz mit einem Plus von rund 2 Millionen Euro am besten ab.

„Die Leistungsorientierte Mittelverteilung belohnt die Hochschulen, die sich bei Ausbildung und Forschung besonders anstrengen. Unser dynamisches System honoriert besonders die aktuellen Fortschritte einer jeden Hochschule, so dass es sich für jede Hochschule auszahlt, bei Absolventen und Drittmitteln besser zu werden“, sagte Innovations­minister Pinkwart.

Von den Landeszuschüssen in Höhe von mehr als 3,2 Milliarden Euro pro Jahr werden rund 500 Millionen Euro leistungsorientiert verteilt. Das Innovationsministerium hatte die Leistungsorientierte Mittelverteilung im Jahr 2007 umgestellt. Berücksichtigt werden seitdem die Zahl der Absolventen, die Drittmittelausgaben und bei den Universitäten zusätz­lich die Promotionsquote. Der maximale Verlust, den eine Hochschule in einem Haushaltsjahr tragen muss, ist auf 1,5 Prozent des laufenden Zuschusses beschränkt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896-4790.

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