Landesregierung wird den Standort Bonn gemeinsam mit BMZ und GIZ stärken

27. Januar 2012

Landesregierung wird den Standort Bonn gemeinsam mit BMZ und GIZ stärken

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren hat bei ihrem Besuch bei der „Servicestelle Engagement Global“ in Bonn die besondere Rolle der Bundesstadt als „Internationale Hauptstadt“ und „Hauptstadt der Entwicklungs­zusammenarbeit in Deutschland“ hervorgehoben. „Das Land Nordrhein-Westfalen wird den Dialog mit allen betroffenen Akteuren fortführen, um den Standort Bonn weiter zu stärken. Wir setzen dabei weiterhin auf das glaubwürdige Engagement des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der GIZ“, betonte die Ministerin.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren hat bei ihrem Besuch bei der „Servicestelle Engagement Global“ in Bonn die besondere Rolle der Bundesstadt als „Internationale Hauptstadt“ und „Hauptstadt der Entwicklungs­zusammenarbeit in Deutschland“ hervorgehoben. „Das Land Nordrhein-Westfalen wird den Dialog mit allen betroffenen Akteuren fortführen, um den Standort Bonn weiter zu stärken. Wir setzen dabei weiterhin auf das glaubwürdige Engagement des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der GIZ“, betonte die Ministerin.

Gestern veröffentlichte Zahlen zur Personalentwicklung bei GIZ und Engagement Global hatten bei Vertretern der Region Zweifel am Willen des Bundes aufkommen lassen, ob der Bund seine im Rahmen der GIZ-Fusion gemachten Zusagen gegenüber dem Land einhalten werde. Dabei war es im Wesentlichen um die Stärkung des internationalen Standortes Bonn gegangen, sowohl durch Personal als auch durch Funktionen und Veranstaltungen. Bonn soll laut Vereinbarung erster Sitz der neugegründeten Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sein.

„Wir setzen auf eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung mit dem BMZ, der GIZ und den übrigen entwicklungs­politischen Organisationen“, sagte Ministerin Schwall-Düren. Die Umsetzung der Vereinbarung sei ein Prozess, der nach dem Ver­ständnis der Landesregierung noch nicht abgeschlossen sei. Dies gelte insbesondere auch für die Zusammensetzung des neuen Vorstandes der GIZ und die damit zusammenhängende Arbeitsverteilung zwischen dem hessischen Eschborn und Bonn. Die Landesregierung sei mit der GIZ über teilweise recht konkrete Planungen für hochrangige und öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen im Gespräch. „Ich bin sicher“, bekräftigte die Ministerin, „dass wir als Landesregierung gemeinsam mit dem BMZ und der GIZ unsere Anstrengungen fortführen werden, um den Standort Bonn zu stärken.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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