Landesregierung wirbt erfolgreich um Ansiedlung einer internationalen Institution in NRW / Ministerin Schwall-Düren: Ein großer Erfolg für Bonn

9. Juni 2011

Landesregierung wirbt erfolgreich um Ansiedlung einer internationalen Institution in NRW / Ministerin Schwall-Düren: Ein großer Erfolg für Bonn

Landesregierung wirbt erfolgreich um Ansiedlung einer internationalen Institution in NRW / Ministerin Schwall-Düren: Ein großer Erfolg für Bonn

Bonn wird um eine internationale Institution reicher. Mit dem Global Crop Diversity Trust (GCDT) wird sich künftig eine weltweit führende Einrichtung in der UN-Stadt Bonn niederlassen. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Verantwortlichen des Global Crop Diversity Trusts über­zeugen konnten, den Sitz der Einrichtung nach Nordrhein-Westfalen zu verlegen“, sagte Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren heute in Düsseldorf. „Dies ist ein großer Erfolg, den wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und der Stadt Bonn erzielen konnten.“

Der GCDT wurde 2004 als internationale unabhängige Institution ge­gründet. Er hat die Aufgabe, die dauerhafte Erhaltung und Verfügbarkeit pflanzengenetischer Ressourcen sicherzustellen, um eine nachhaltige Landwirtschaft und die Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung zu gewährleisten. Derzeit hat die Institution ihren Sitz in Rom. Neben Rom konkurrierte auch Genf um den künftigen Standort. Der Umzug des GCDT nach Bonn soll bis zum Sommer 2012 vollzogen sein.

Schwall-Düren: „Die hervorragenden Rahmenbedingungen, die Bonn als internationaler Standort für nachhaltige Entwicklung bietet, haben den Ausschlag gegeben für die Umzugsentscheidung des Global Crop Diversity Trust. Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Anzahl von Wissenschafts- und Forschungsnetzwerken aus UN-Organisationen, Bundesministerien und NGOs, die sich mit Fragen der Nachhaltigkeit, des Klimaschutzes und der Biodiversität befassen, größer als in Nordrhein-Westfalen.“ Durch die Ansiedlung des GCDT würde der internationale Standort Bonn weiter gestärkt und das Engagement Deutschlands bei den weltweiten Bemühungen zur Erhaltung genetischer Ressourcen sichtbarer, so die Ministerin.

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