Landesregierung unterstützt Gründungsaktivitäten an der Universität Duisburg-Essen

Landesregierung unterstützt Gründungsaktivitäten an der Universität Duisburg-Essen mit rund 3,5 Millionen Euro

2. Februar 2021

Minister Pinkwart: Innovative Geschäftsideen aus den Hochschulen stärken die Wirtschaft im Ruhrgebiet

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) startete am 1. Februar das vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit mehr als 3,5 Millionen Euro geförderte Vorhaben „GUIDE Plus“.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) startete am 1. Februar das vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit mehr als 3,5 Millionen Euro geförderte Vorhaben „GUIDE Plus“. Das bis Ende 2024 geförderte Projekt soll die Gründungsaktivitäten aus der Universität deutlich voranbringen.
 
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Mehr forschungs- und technologiebasierte Gründungen aus dem und für das Ruhrgebiet – das ist unser gemeinsames Ziel. Das Projekt GUIDE Plus der Universität Duisburg-Essen nutzt das große Potenzial der Hochschule und unterstreicht den klaren Willen von Hochschulleitung und Professorenschaft, sich in Forschung, Lehre und Transfer dem Gründungsthema noch intensiver zu widmen. Zusammen mit den beiden Exzellenz Start-up Centern an der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund stärken wir so das Start-up-Ökosystem im Ruhrgebiet nachhaltig. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Neue Gründerzeit in Nordrhein-Westfalen.“
 
Das Fördervorhaben knüpft an das im August 2019 als zentrale Servicestruktur gegründete „Zentrum für Gründungen und Innopreneurship“ der UDE an, das Gründungsinteressierte berät und Gründerteams bei der Umsetzung ihrer Ideen betreut.
 
Zwei neue gründungsorientierte Professuren und zwei „Co-Creation Labs“ – eines mit digitaler Ausrichtung in Duisburg und eines mit Fokus auf Produktinnovationen in Essen – stärken die Bedeutung von Start-ups in den Fakultäten der Universität. Gründerteams können ihre Ideen und Ansätze in den voll ausgestatteten Arbeitsräumen ausprobieren und sich besser auf eine Gründung und den Markteintritt vorbereiten.
 
Geplant ist zudem die Einrichtung des „Colosseum“ in Essen als erste Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer. Hier sollen für beide Co-Creation Labs gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt sowie ein Showroom für die Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet werden. Diese neuen Orte für die Gründerszene im Ruhrgebiet werden im Laufe des Jahres fertiggestellt und ihren neuen Nutzern übergeben.
 

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