Landesregierung startet breiten öffentlichen Dialog über gesellschaftlichen Wandel und Fortschritt

2. Dezember 2013

Landesregierung startet breiten öffentlichen Dialog über gesellschaftlichen Wandel und Fortschritt / Kongress „Fortschritt gestalten“ am 2. Dezember in Düsseldorf

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startet einen öffentlichen Dialogprozess darüber, was Fortschritt heute bedeutet. Dazu haben das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Kongress „Fortschritt gestalten“ nach Düsseldorf eingeladen. „Wie wollen wir zukünftig leben? Diese Frage stellen sich alle und jeder ist Expertin und Experte, um einen Beitrag zur Lösung zu erbringen. Mit dem Kongress, der sich in vier Arbeitsgruppen gliedert, bietet sich die Chance, aktuelle Forschung zu präsentieren und mit ausgewiesenen Fachleuten zu diskutieren. Zugleich besteht die Gelegenheit, konkrete Empfehlungen an Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu formulieren“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilen mit:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startet einen öffentlichen Dialogprozess darüber, was Fortschritt heute bedeutet. Dazu haben das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Kongress „Fortschritt gestalten“ nach Düsseldorf eingeladen.

„Wie wollen wir zukünftig leben? Diese Frage stellen sich alle und jeder ist Experte, um einen Beitrag zur Lösung zu erbringen. Mit dem Kongress, der sich in vier Arbeitsgruppen gliedert, bietet sich die Chance, aktuelle Forschung zu präsentieren und mit ausgewiesenen Fachleuten zu diskutieren. Zugleich besteht die Gelegenheit, konkrete Empfehlungen an Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu formulieren“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

„150 Jahre Industriegeschichte zeigen, dass sich die gesellschaftlichen Herausforderungen mit technischem Fortschritt lösen lassen. Wir brauchen Innovationen, um beim Klimaschutz und der Energie- und Ressourceneffizienz voranzukommen“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Entscheidend dafür seien Kooperationen und Netzwerke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: „Fortschritt entsteht heute eher selten durch Einzelkämpfer; für den Fortschritt braucht man ein Team.“

Die Fortschrittsstrategie der Landesregierung steht unter den Leitgedanken: ‚Ausrichtung an den großen gesellschaftlichen Herausforderungen‘, ‚Stärkung der umsetzungsorientierten Forschung und Entwicklung‘ sowie ‚Verbesserung der Bürgerbeteiligung‘. Entsprechend warben die beiden Minister für ein aktives Engagement: „Wir wollen wissen: Wo stehen wir? Wie können wir die großen Herausforderungen von Morgen meistern? Welche Ideen und welches Wissen münden in wirtschaftlichen und gesellschaftlichem Erfolg?“

Sprecher der Arbeitsgruppen sind:

Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen (Work-shop „Zukunft des Wirtschaftens und Arbeitens“),

Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (Workshop „Zukunft des urbanen Lebens“),

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal-Instituts (Workshop „Zukunft der Energieversorgung“),

Dr. Nadine Pratt, Teamleader Sustainable Business and Entre-preneurship, CSCP/Collaborating Center in Sustainable Consumption and Production (Workshop “Zukunft des Dialogs Unternehmen – Gesellschaft”).

Der Kongress bildet den Auftakt zu einem offenen Dialogprozess, der in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.fortschritt.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790 oder an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, Telefon 0211 837-2462.

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