Lehrerausbildung: Landesregierung schließt Lücke

17. August 2010

Landesregierung schließt Ausbildungslücke in der Lehrerausbildung

Die Landesregierung will allen Referendarinnen und Referendaren zum Februar 2011 einen Ausbildungsplatz anbieten. Das gilt vor allem auch für die in diesem Sommer abgelehnten Bewerberinnen und Bewerber. Eine entsprechende Vorlage hat das Landeskabinett heute beschlos­sen.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung und das Finanzministerium teilen mit:

Die Landesregierung will allen Referendarinnen und Referendaren zum Februar 2011 einen Ausbildungsplatz anbieten. Das gilt vor allem auch für die in diesem Sommer abgelehnten Bewerberinnen und Bewerber. Eine entsprechende Vorlage hat das Landeskabinett heute beschlos­sen. Aufgrund des Zulassungsverfahrens kamen in diesem Sommer zahlreiche Bewerberinnen und Bewerber für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen nicht zum Zuge.

Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte, dass die Gewinnung von Lehrernachwuchs für die rot-grüne Landesregierung von zentraler Bedeutung sei: „Wir sind auf junge und gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer an unseren Schulen angewiesen. Leider hat es die Vorgängerregierung unterlassen, genügend Ausbildungsplätze zu schaffen.“

Aufgrund der hohen Bewerberzahl für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und einer dafür nicht ausreichenden Zahl an Einstel­lungsmöglichkeiten hatte die Vorgängerregierung im Mai 2010 ein Zulassungsverfahren für den Vorbereitungsdienst eingeführt. Den 957 für den Sommertermin verbliebenen Einstellungsmöglichkeiten standen ursprünglich 2.762 Bewerbungen gegenüber. Aktuell befinden sich noch knapp 400 Personen auf der Nachrückliste.

Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans erklärt: „Die Entscheidung zeigt die hohe Priorität von Bildung für unsere Landesregierung. Wir hoffen auf die Zustimmung aller Fraktionen für diese wichtige Investition für die Zukunft.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867-3505 oder -3506 oder an die Pressestelle des Finanzministeriums, Telefon 0211 4972-2567 oder -2325.

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