Landesregierung Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung von PSA Peugeot Citroen für Köln als künftigen gemeinsamen Firmensitz

28. März 2012

Landesregierung Nordrhein-Westfalen begrüßt die Entscheidung von PSA Peugeot Citroen für Köln als künftigen gemeinsamen Firmensitz / Ministerpräsidentin Kraft: Das ist ein Zeichen für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts NRW / Minister Voigtsberger:

Die Zusammenlegung der Firmensitze von Citroen und Peugeot in Köln wird von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen nachdrücklich be­grüßt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Die Zusammenlegung der Deutschlandzentralen von Peugeot und Citroen in Köln ist ein Zeichen für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen.“ Nord­rhein-Westfalen ist mit rund 800 Unternehmen und 200.000 Beschäf­tigten einer der bedeutenden Automobilstandorte Deutschlands.

Die Landesregierung teilt mit:

Die Zusammenlegung der Firmensitze von Citroen und Peugeot in Köln wird von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen nachdrücklich be­grüßt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Die Zusammenlegung der Deutschlandzentralen von Peugeot und Citroen in Köln ist ein Zeichen für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen.“ Nord­rhein-Westfalen ist mit rund 800 Unternehmen und 200.000 Beschäf­tigten einer der bedeutenden Automobilstandorte Deutschlands. „Das Land bietet im Bereich der Infrastruktur, der Verfügbarkeit von Fach­kräften und der Nähe zu Verbraucherinnen und Verbrauchern beste Voraussetzungen für die Automobilbranche“, so Kraft weiter. „Zudem arbeiten Forschungs- und Entwicklungsnetzwerke intensiv an der Zukunft der Mobilität in unserem Land.“

Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger: „Ich freue mich sehr über diese Entscheidung. Mir ist wichtig zu betonen, dass die Wahl auf Köln gefallen ist, ohne dass das Land Subventionen zahlt. Allein die Attrak­tivität des Wirtschaftsstandortes gab den Ausschlag. Diese Standort­entscheidung bestätigt darüber hinaus die Bedeutung des Rhein-Ruhr-Raums für die gesamte Automobilwirtschaft. Die Landesregierung sieht sich in ihrem Ziel bestätigt, die wirtschaftliche Modernisierung des Landes weiter voranzutreiben.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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