Landesregierung fördert Projekt „Kohleregion Ibbenbüren“ mit 400.000 Euro

18. Dezember 2013

Landesregierung fördert Projekt „Kohleregion Ibbenbüren“ mit 400.000 Euro

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat einen Bewilligungsbescheid über 400.000 Euro für das Projekt „Kohleregion Ibbenbüren“ an den Ibbenbürener Bürgermeister Heinz Steingröver überreicht. Mit der Schließung des Bergwerkes Ibbenbüren im Jahr 2018 steht die Kohleregion Ibbenbüren mit den Gemeinden Ibbenbüren, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Recke, Westerkappeln und dem Kreis Steinfurt vor großen Herausforderungen. Mit der Zuwendung sollen erste Planungen für die Bewältigung des Strukturwandels in der Region ermöglicht werden. Nach Auffassung von Wirtschaftsminister Garrelt Duin erfordert die Bewältigung der Zechenschließung eine frühzeitige und umsichtige Planung durch die betroffenen Kommunen vor Ort.

Minister Duin: Die Landesregierung unterstützt die Region Ibbenbüren bei der Bewältigung des Strukturwandels

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat einen Bewilligungsbescheid über 400.000 Euro für das Projekt „Kohleregion Ibbenbüren“ an den Ibbenbürener Bürgermeister Heinz Steingröver überreicht.

Mit der Schließung des Bergwerkes Ibbenbüren im Jahr 2018 steht die Kohleregion Ibbenbüren mit den Gemeinden Ibbenbüren, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Recke, Westerkappeln und dem Kreis Steinfurt vor großen Herausforderungen. Mit der Zuwendung sollen erste Planungen für die Bewältigung des Strukturwandels in der Region ermöglicht werden.

Nach Auffassung von Wirtschaftsminister Garrelt Duin erfordert die Bewältigung der Zechenschließung eine frühzeitige und umsichtige Planung durch die betroffenen Kommunen vor Ort. „Ich freue mich außerordentlich, dass sich die Gemeinden und der Kreis vor Ort in einem engen Schulterschluss auf ein gemeinsames Handlungskonzept geeinigt haben“, sagte Minister Duin. „Diese enge und vertrauensvolle Kooperation ist angesichts der anstehenden Herausforderungen unabdingbar und ein sehr gutes Beispiel für andere Regionen im Strukturwandel, die noch nicht so weit sind.“

Der Minister begrüßte das Vorhaben, frühzeitig ein geschlossenes Entwicklungskonzept für die Region zu schaffen. Dazu gehört eine Potenzialanalyse, mit der eine Handlungs- und Entscheidungsgrundlage zur städtebaulichen und nutzungsstrukturellen Entwicklung erarbeitet werden soll. Die Region gründet mit dem Projekt auch eine Schnittstelle, die das Projektmanagement übernimmt, die einzelnen Kommunen koordiniert, zentrale Ansprechpartnerin ist und die Geschäftsführung des Prozesses wahrnimmt.

„Wir wollen, dass die Region gestärkt aus dem aktuellen Strukturwandel hervorgeht. Dafür weist sie gute Voraussetzungen auf“, erklärte der Minister. „Jetzt ist es die Aufgabe der Region, gemeinsam gute Lösungen für die wirtschaftlichen und städtebaulichen Herausforderungen zu entwickeln. Dabei wird das Wirtschaftsministerium die Region nachhaltig unterstützen.“

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