Landesregierung fördert Regionale 2013-Projekt „Salzwelten am Hellweg“

1. März 2013

Landesregierung fördert das Regionale 2013-Projekt „Salzwelten am Hellweg“ mit knapp 2,3 Millionen Euro / Wirtschaftsminister Duin: „Hellwegregion kann vom wachsenden Gesundheitstourismus profitieren“

Einen Bewilligungsbescheid über 2,26 Millionen Euro für das Regionale 2013-Projekt „Salzwelten am Hellweg“ hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin an Antonius Bahlmann, Bürgermeister von Bad Sassendorf, und Adolf Podkriznik, Geschäftsführer der Tagungs- und Kongresszentrum Bad Sassendorf GmbH, überreicht. Mit dem Geld soll in einer ehemaligen Hofanlage in Bad Sassendorf auf 850 Quadratmeter Ausstellungsfläche eine Erlebnisausstellung zum Thema Salz geschaffen werden. „Das Projekt stärkt die Attraktivität der Region. Das wirkt sich positiv auf den Tourismus aus. Dabei profitieren nicht nur die Betriebe vor Ort: Durch die Einbindung in die Regionale 2013 strahlt das Vorhaben auf ganz Südwestfalen“, sagte Minister Duin. Die Förderung wird aus Mitteln der EU und des Landes NRW bereitgestellt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Einen Bewilligungsbescheid über 2,26 Millionen Euro für das Regionale 2013-Projekt „Salzwelten am Hellweg“ hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin heute an Antonius Bahlmann, Bürgermeister von Bad Sassendorf, und Adolf Podkriznik, Geschäftsführer der Tagungs- und Kongresszentrum Bad Sassendorf GmbH, überreicht. Mit dem Geld soll in einer ehemaligen Hofanlage in Bad Sassendorf auf 850 Quadratmeter Ausstellungsfläche eine Erlebnisausstellung zum Thema Salz geschaffen werden. „Das Projekt stärkt die Attraktivität der Region. Das wirkt sich positiv auf den Tourismus aus. Dabei profitieren nicht nur die Betriebe vor Ort: Durch die Einbindung in die Regionale 2013 strahlt das Vorhaben auf ganz Südwestfalen“, sagte Minister Duin. Die Förderung wird aus Mitteln der EU und des Landes NRW bereitgestellt.

Für die Region Hellweg hat das Salz schon seit langem eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung. Nach dem Ende der Salzproduktion wurde durch die Verwendung der Sole zu Heilzwecken der Grundstein für die Entwicklung hin zur Gesundheitswirtschaft und zum Gesundheitstourismus gelegt.

„Die Hellwegregion war und ist vom Salz geprägt. Der neue Ansatz, dieses Thema sowohl von seiner historischen als auch von der heutigen Bedeutung zu beleuchten, eröffnet gute Chancen vom wachsenden Sektor Gesundheitstourismus zu profitieren“, so der Minister.

Pressekontakt:
E-Mail: Mirjam.Grotjahn@mweimh.nrw.de
Telefon 0211/837–27 50

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