Erstes Treffen der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten

22. November 2010

Landesbehindertenbeauftragter Norbert Killewald: „Kommunale Interessenvertretung der Menschen mit Behinderung weiter vorantreiben und vernetzen“ / 1. Treffen der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten der Kommunen

Der Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald will den Ausbau der kommunalen Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung kontinuierlich vorantreiben und eine bessere Vernetzung der bereits amtierenden Beauftragten erreichen. Er hatte ehrenamtliche Behindertenbeauftragte und -koordinatoren zum Gespräch eingela­den.

Der Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Ehrenamtliche Behindertenbeauftragte und -koordinatoren in den Kom­munen sind wichtige Mittler zwischen Menschen mit Behinderungen und Behörden. „Wir müssen das Recht behinderter Menschen auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ernst nehmen und vor Ort umsetzen. Darum werbe ich mit Nachdruck für kommunale Behindertenbeauftragte in den Städten und Kreisen, die noch über keine entsprechende Interes­senvertretung verfügen. Von entscheidender Bedeutung ist es, dass die Ehrenamtler von den Kommunen frühzeitig beteiligt werden. Dies er­klärte der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald im Rahmen eines Gesprächs, zu dem er die ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten und -koordinatoren nach Düsseldorf eingeladen hatte.

Killewald will den Ausbau der kommunalen Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung kontinuierlich vorantreiben und eine bessere Vernetzung der bereits amtierenden Beauftragten erreichen. Das Ge­spräch mit den ehrenamtlichen Beauftragten habe deutlich gemacht, dass viele vor Ort mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen hätten und sich oft als „Einzelkämpfer“ sähen.

Für das nächste Jahr ist auf Wunsch der ehrenamtlichen Beauftragten ein Treffen zwischen den haupt- und ehrenamtlichen Behindertenbeauf­tragten geplant. Derzeit leben in Nordrhein-Westfalen rund 2,3 Millionen Menschen mit Behinderung, darunter sind mehr als 1,6 Millionen Schwerbehinderte.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung, Tel.: 0211 855-3008,
Telefax 0211 855-3037, e-Mail:
lbb@mags.nrw.de, Internet: http://www.lbb.nrw.de

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