Landesbehindertenbeauftragte: Fußball motiviert und verbindet

19. Mai 2010

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow: Fußball motiviert und verbindet!/ 4. Landessportfest Fußball der Förderschulen für geistige Entwicklung

„Fußball stärkt Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen der Spie­ler, macht gute Laune und ermöglicht soziale Kontakte." Mit diesen Worten dankte Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow den Organisatoren des 4. Landessportfestes Fußball der Förderschulen für geistige Ent­wicklung.

Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Fußball stärkt Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen der Spie­ler, macht gute Laune und ermöglicht soziale Kontakte. Hinzu kommt, dass die Möglichkeit, Teil eines Teams zu sein und zum gemeinsamen Erfolg beizutragen, eine sehr wertvolle Erfahrung für Menschen mit Be­hinderung ist. Die Anerkennung durch andere, nicht behinderte Men­schen macht stolz und hebt das Selbstwertgefühl. Außerdem vermittelt der Fußballsport wichtige Lebenskompetenzen wie Teamgeist, Fair­ness und Konfliktfähigkeit.

Vor diesem Hintergrund danke ich den Initiatoren und Organisatoren des 4. Landes-sportfestes Fußball der Förderschulen für geistige Ent­wicklung auf der Anlage des Wittekindshofes in Bad Oeynhausen. Sie haben sowohl bei der Organisation des Sportfestes als auch im Vorfeld hervorragende Arbeit geleistet“, erklärte die Landesbehinderten­beauftragte Angelika Gemkow heute (19. Mai 2010) im Rahmen der Preisverleihung beim 4. Landessportfest Fußball der Förderschulen für geistige Behinderung in Bad Oeynhausen.

Insgesamt traten zehn Fußballmannschaften aus neun Förderschulen gegen einander an. Gemkow wies in diesem Zusammenhang auch auf das Projekt „Frauenfußball“ des Behindertensportverbandes Nordrhein-Westfalen hin, das sie als Schirmherrin unterstützt: „Ich werbe dafür, dass Schulen, Werkstätten oder Fußballvereine Fußballaktivitäten für Frauen mit Behinderung anbieten. Mein Wunsch ist, dass 2011 bei Fußballweltmeisterschaft Frauen mit Behinderung ebenfalls eingebun­den werden.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung, Tel.: 0211 855-3008, Fax: 0211 855-3037, e-Mail: lbb@mags.nrw.de, Internet: http://www.lbb.nrw.de

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