Vorbildlich: Förderschule beteiligt sich an europäischem Programm

6. Mai 2010

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow: Europa verbindet Kinder über Ländergrenzen hinweg!/ Präsentation Comenius-Projekt an Don-Bosco Förderschule

Die Don-Bosco Schule im Kreis Soest beteiligt sich am europäischen Comenius-Projekt. Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow lobt das Engagement als vorbildlich.

Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Ich finde ich es hervorragend, dass sich die Don-Bosco Schule im Kreis Soest mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ gemeinsam mit Schulen aus der Türkei, Schweden und Frankreich am Comenius-Projekt beteiligt hat. Die Don-Bosco Schule setzt erfolgreich euro­päische Projekte um, so dass sie bereits im Jahre 2009 von der Landes­regierung als Europaschule ausgezeichnet wurde. Das ist vorbildlich. Ich danke der Schule für Ihr Engagement, das soziale Miteinander, Vertrauen und die Verantwortung, ganz im Sinne von Don Bosco.

Wir in Nordrhein-Westfalen leben im Herzen Europas und sind mit der europäischen Idee fest verbunden. Deshalb ist es wichtig, dass alle Schulformen den europäischen Gedanken fördern.“ Dies erklärte die nordrhein-westfälische Behindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (6. Mai 2010) anlässlich der Präsentation des Comenius- Projektes in Lippstadt.

Das Comenius-Projekt an der Don-Bosco Schule ist Teil des Comenius Programms, das 1995 von der Europäischen Union eingerichtet wurde und lebenslanges Lernen fördern soll. Ziele sind die Zusammenarbeit von Schulen aller Schulstufen und Schulformen innerhalb der Euro­päischen Union, die Förderung der Mobilität von Schülern und Lehrern sowie den europäischen Gedanken zu leben. In dem Schulentwick­lungsprojekt präsentierte die Don-Bosco Schule als ihren Schwerpunkt eine Kooperationsvereinbarung mit Jugendämtern, Beratungsstellen, therapeutischen Diensten und der Kreispolizeibehörde. Die Don-Bosco Schule wurde im vergangenen Jahr von der nordrhein-westfälischen Landesregierung als erste Förderschule als Europa-Schule ausgezeich­net.

Gemkow: „Dieses Engagement sollte überall Schule machen. Damit die Menschen in Europa einander verbunden bleiben, ist es notwendig, dass schon junge Menschen erfahren, was Europa bedeutet.“

In Nordrhein-Westfalen gibt es 31.000 Kinder mit einer Behinderung zwischen 6 und 18 Jahren. Rund 127.000 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen haben sonderpädagogischen Förderbedarf.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung, Telefon 0211 855-3008, Fax: 0211 855-3037, E-Mail: lbb@mags.nrw.de, Internet: http://www.lbb.nrw.de

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