1. ADAC-Fahrsicherheitstraining für körperbehinderte Menschen

28. September 2009

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow: Clever reagieren in allen Fahrsituationen!/ Schirmherrschaft über 1. ADAC-Fahrsicherheitstraining für körperbehinderte Menschen

„Sicherheit und Schutz im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer haben stets oberste Priorität. Deshalb unterstütze ich als Schirmherrin das Pilotprojekt „Fahrsicherheitstraining für körperbehinderte Teilnehmer“ des ADAC in Grevenbroich,“ erklärte heute die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow.

Die Behindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Sicherheit und Schutz im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer haben stets oberste Priorität. Deshalb unterstütze ich als Schirmherrin das Pilotprojekt „Fahrsicherheitstraining für körperbehinderte Teilnehmer“ des ADAC in Grevenbroich. Das Projekt ist in meinen Augen ein hervorragender Beitrag für die Mobilität von Menschen mit Behinderung. Aufgrund körperlicher Behinderungen nach Unfall oder Krankheit können beim Autofahren Schwierigkeiten auftreten. Unsicherheiten oder mangelnde Praxis aufgrund der neuen Lebenssituation sollen zukünftig durch das Fahrsicherheitstraining des ADAC ausgeräumt werden.“ Dies erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (28. September 2009) anlässlich des 1. Pilot-Trainings.

Gemkow: „Das Auto ist aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Es steht für persönliche Unabhängigkeit, Flexibilität und Mobilität, egal ob beruflich oder privat. Heute gibt es Fahrzeug-Umbauten für fast jede Form der Körperbehinderung, seien es beispielsweise Drehknöpfe am Lenkrad, extrem leichtgängige Servolenkungen oder hydraulisch-elektrische Bremssysteme bei fehlender Arm- und Beinkraft. Durch das Fahrsicherheitstraining lernen körperbehinderte Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer, die neue Situation zu meistern. Das gezielte Fahrtraining fördert die Sicherheit.“
Weitere Informationen zum Fahrsicherheitstraining für körperbehinderte Menschen unter:  http://www.fsz-grevenbroich.de/Aktuelles/Fahrsicherheitstraining_fuer_Koerperbehinderte.html

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung, Tel.: 0211/855-3008, Fax: 0211/855-3037.

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