Berufsförderungswerke bieten Chancen zum Neustart in den Beruf

20. April 2009

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow: Berufsförderungswerke bieten behinderten Menschen Chancen zum Neustart in den Beruf / Berufsförderungswerke

„Für eine qualifizierte Ausbildung oder Umschulung in einem zweiten Beruf stehen die Berufsförderungswerke in Nordrhein-Westfalen“, lobte die Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow. Sie wies auf den großen Stellenwert der beruflichen Rehabilitation in Berufsförderungswerken hin.

Die Landesbehindertenbeauftragte teilt mit:

„Für eine qualifizierte Ausbildung oder Umschulung in einem zweiten Beruf stehen die Berufsförderungswerke in Nordrhein-Westfalen“, lobte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (20. April 2009) anlässlich ihrer Rede bei der Veranstaltung „Beschäftigung sichern durch Kooperationen“, zu der die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke im Rahmen der Initiative „job – Jobs ohne Barrieren“ in Kooperation mit dem Bundes­ministerium für Arbeit und Soziales und Arbeitgebern nach Oberhausen eingeladen hatte. „Der Uhrmacher, der durch eine Krankheit erblindet oder die Friseurin, die plötzlich auf Chemikalien reagiert, kommen um einen Berufswechsel nicht herum. Sie brauchen eine zweite Chance im Arbeitsleben“.

Die Landesbehindertenbeauftragte wies in diesem Zusammenhang auf den großen Stellenwert der beruflichen Rehabilitation in Berufsförderungswerken hin. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es fünf Berufsför­derungswerke mit 3400 Umschulungsplätzen für Rehabilitanden sowie fünf Berufliche Trainingszentren mit 377 Schulungsplätzen. Bundesweit gibt es Berufsförderungswerke an über 90 regionalen Standorten mit 15.000 Ausbildungsplätzen. Ihre Kernaufgaben sind die Beratung, Diagnostik, Qualifizierung und die erneute Integration von Menschen mit Behinderungen ins Arbeitsleben.

Angelika Gemkow: „Die gute Vernetzung im System der Rehabilitation, die intensive Kooperation mit Betrieben und die guten Vermittlungsquoten sind auch ein Verdienst der engagierten Arbeit der Berufsförderungswerke. Wichtig ist, dass die Leistungsfähigkeit dieser Menschen in der Wirtschaft, im Handwerk und im Handel anerkannt wird und sie nach ihrem Abschluss eingestellt und dauerhaft beschäftigt werden.“

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