Landesbehindertenbeauftragte appelliert an Wirtschaft: Werkstätten brauchen Aufträge!

15. September 2009

Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow appelliert an Wirtschaft: Werkstätten brauchen Aufträge! / Jahrestreffen der Werkstatträte in den Caritas-Werkstätten Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen

„Die rund 61.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nordrhein-westfälischen Werkstätten für behinderte Menschen machen eine gute Arbeit. Sie stehen für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation.“ Dies erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute anlässlich des 20. Jah­restreffens der Werkstatträte in den Caritas-Werkstätten in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in Dülmen.

Die Landesbehindertenbeauftragte teilt mit:

„Die rund 61.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nordrhein-westfälischen Werkstätten für behinderte Menschen machen eine gute Arbeit. Sie stehen für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Das breite Spektrum der 104 Werkstätten reicht von der Holz- und Metall­verarbeitung über Industriemontage bis hin zu Dienstleistungsange­boten. Sie bieten Beschäftigung, Betreuung und soziale Kontakte.“ Dies erklärte die nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow heute (15. September 2009) anlässlich des 20. Jah­restreffens der Werkstatträte in den Caritas-Werkstätten in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in Dülmen.

Die Landesbehindertenbeauftragte wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in den Werkstätten, je nach Ausrichtung, zwischen 30 und 40 Prozent Auftragseinbrüche gemeldet werden. Besonders be­troffen sei der Bereich der Metallverarbeitung. Angelika Gemkow: „Die Wirtschaftskrise ist in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung voll angekommen. Deshalb rufe ich Unternehmen, Handwerk und Handel auf, Aufträge an die Werkstätten für behinderte Menschen zu vergeben. Das ist die Grundvoraussetzung für die Sicherung dieser Arbeitsplätze.“

Gemkow dankte in ihrer Rede außerdem den Werkstatträten für ihre konstruktive und vielfältige Arbeit in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung: „Sie sind für mich die Garanten für die Mitwirkungsrechte der Werkstattbeschäftigten.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung, Telefon 0211/855-3008, Telefax: 0211/855-3037, E-Mail: lbb@mags.nrw.de, Internet: http://www.lbb.nrw.de.

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