Zusätzliches Infrastrukturprogramm in Höhe von 25 Millionen Euro

Minister Michael Groschek
28. September 2016

Land unterstützt Kinder und Jugendliche in Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf

Zusätzliches Infrastrukturprogramm in Höhe von 25 Millionen Euro

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt Städte und Gemeinden dabei, bauliche Investitionen in Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf vor allem für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche durchzuführen. Mit dem 2. Haushaltsnachtrag 2016 wurden 25 Millionen Euro bewilligt, um das Landesprogramm zur Städtebauförderung aufzulegen.

 
Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt Städte und Gemeinden dabei, bauliche Investitionen in Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf vor allem für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche durchzuführen. Mit dem 2. Haushaltsnachtrag 2016 wurden 25 Millionen Euro bewilligt, um das Landesprogramm zur Städtebauförderung aufzulegen. „Bauliche Investitionen tragen dazu bei, Kindern und Jugendlichen ein gutes Umfeld zu bieten“, sagte Stadtentwicklungsminister Michael Groschek. „Eine Heimat vor der Haustür zu schaffen heißt auch, Spiel-, Sport- und Freizeitanlagen in Ordnung zu bringen. Dabei profitieren von unserem Programm auch Initiativen, Wohlfahrtsverbände und Fördervereine, die mit ihrem Angebot zum gelingenden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in schwierigem Umfeld beitragen.“
 
Gefördert werden Maßnahmen in Stadtteilen und Quartieren, in denen besondere Herausforderungen im Hinblick auf die demografische Bevölkerungs- und Sozialstruktur zu bewältigen sind. Damit wird die Präventionspolitik der Landesregierung durch bauliche Investitionen unterstützt.
 
Interessierte Kommunen und Gemeinden können sich mit Projektvorschlägen, auch für Initiativen, Wohlfahrtsverbände und Fördervereine, ab sofort bis zum 28. Oktober 2016 mit einem einfachen Formular direkt beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bewerben. Auf umfangreiche Antragsunterlagen wird dabei verzichtet. Weitere Infos auf www.mbwsv.nrw.de.

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