Vorbildlich: 34 Bauwerke aus NRW ausgezeichnet

27. September 2010

Land und Architektenkammer zeichneten 34 vorbildliche Bauten aus / Bauminister Voigtsberger: Hohe baukulturelle Leistung in NRW

Bauminister Harry K. Voigtsberger und der Präsident der Architekten­kammer NRW, Hartmut Miksch, haben 34 neue oder erneuerte Bau­werke aus Nordrhein-Westfalen als vorbildliche Bauten 2010 ausge­zeichnet. „Die Objekte stehen beispielhaft für die hohe baukulturelle Leistung in NRW“, lobte der Minister.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Bauminister Harry K. Voigtsberger und der Präsident der Architekten­kammer NRW, Hartmut Miksch, haben 34 neue oder erneuerte Bau­werke aus Nordrhein-Westfalen als vorbildliche Bauten 2010 ausge­zeichnet. „Die Objekte belegen die Innovationskraft und das technische Know-how unserer Architekten und Stadtplaner, gepaart mit Kreativität und Gestaltungswillen. Sie stehen beispielhaft für die hohe baukulturelle Leistung in NRW“, lobte Voigtsberger heute. Viele der ausgezeichneten Bauwerke seien beispielhaft für die künftigen Planungs- und Bauaufga­ben in Nordrhein-Westfalen, betonte der Minister. „Oft handelt es ich um Maßnahmen im Gebäudebestand: Sanierungen, Erweiterungen, Nach­verdichtungen. Das sind die zentralen Aufgaben, vor denen wir heute stehen.“

Das Bauministerium lobt den Wettbewerb alle fünf Jahre  in Kooperation mit der Architektenkammer NW aus. Die ausgezeichneten Gebäude gelten in ästhetischer, technischer, sozialer oder städtebaulicher Hin­sicht als richtungsweisend für die Zukunft. Auch ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis der Objekte wurde berücksichtigt. Insgesamt 249 Ar­beiten wurden 2010 vorgeschlagen.

Die prämierten 34 Bauten stehen in Aachen, Bad Münstereifel, Baes­weiler, Bielefeld, Bochum, Düsseldorf, Essen, Hagen, Hilden, Köln, Lemgo, Münster, Neuss, Solingen, Verl und Zülpich. Darunter befinden sich zwei Auszeichnungen für staatliches Bauen. Sie gingen an den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Aachen für das Justizzentrum und das Werkzeugmaschinenlabor RWTH Aachen.

Bei der Hälfte der Preisträgerarbeiten handelt es sich um Planungs- und Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden oder um den Neubau auf Restflächen innerhalb bestehender Bebauungen. „Die Arbeiten belegen auf eindrucksvolle Weise, dass die nordrhein-westfälischen Architekten und Bauherren auch auf schwierigen Grundstücken und in enger innen­städtischer Lage herausragende Bauwerke zu realisieren verstehen“, betonte Kammerpräsident Miksch.

Unter den prämierten Objekten sind mehrere Wohn- und Siedlungspro­jekte. „Diese Arbeiten demonstrieren in besonderem Maße, dass quali­tätvolles Wohnen auch in verdichteten Strukturen und auch im geför­derten Wohnungsbau möglich ist“, erklärte Voigtsberger. „Qualitätsvolle Architektur ist ein Standortfaktor, denn sie macht unsere Städte attrakti­ver und lebenswerter.“

„Vorbildlich Planen und Bauen heißt heute, energie-, kosten- und flä­chensparend zu planen und dabei die gesellschaftlichen Entwicklungen in den Bereichen Arbeit, Wohnen und Freizeit zu reflektieren“, sagte Miksch. Wichtig sei insbesondere das Engagement der Bauherren, ohne die keine Innovation realisiert werden könne. „Die 34 ausgezeichneten Bauwerke stehen stellvertretend für viele andere Bauten mit hervorra­gender Architektur in Nordrhein-Westfalen", hob der Präsident der Ar­chitektenkammer hervor.

Eine Dokumentation mit den Gebäuden kann unter Angabe der Bestell­nummer W 434 per Mail (mwebwv@gwn-neuss.de) bei der GWN Neuss bestellt oder unter www.webwv.nrw.de heruntergeladen werden. Die Architektenkammer NRW präsentiert die 34 Bauwerke in einer Ausstel­lung vom 28. September - 4. November 2010 im Haus der Architekten, Zollhof 1,  Düsseldorf.

Hinweis an die Redaktionen:
Fotos der Objekte sowie eine ausführliche Darstellung mit Begründun­gen der Jury und Nennung aller beteiligten Projektpartner zum Down­load finden Sie unter www.aknw.de / Rubrik „Presse“. Eine Liste mit den Preisträgern finden Sie auch im Internet unter www.webwv.nrw.de im Anhang zu dieser Presseinformation.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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