Land stellt zwei Millionen Euro für Bürgerradwege zur Verfügung

8. Februar 2010

Land stellt zwei Millionen Euro für Bürgerradwege zur Verfügung

Das Verkehrsministerium stellt in diesem Jahr insgesamt zwei Millionen Euro für den Bau von „Bürgerradwegen“ bereit. Mit diesem Geld sollen landesweit 25 neue Radwege mit einer Gesamtlänge von rund 27 Kilo­metern entstehen.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Das Verkehrsministerium stellt in diesem Jahr insgesamt zwei Millionen Euro für den Bau von „Bürgerradwegen“ bereit. Mit diesem Geld sollen landesweit 25 neue Radwege mit einer Gesamtlänge von rund 27 Kilo­metern entstehen.

Verkehrsminister Lutz Lienenkämper rief die Bürger in den Städten und Gemeinden dazu auf, vor Ort selbst initiativ zu werden. „Bürgerradwege erweitern die Freizeitmöglichkeiten und erhöhen die Sicherheit der Kin­der, die entlang einer Landstraße unterwegs zur Schule sind“, sagte der Verkehrsminister heute (8. Februar 2010) in Düsseldorf.

In dem 2005 vom Verkehrsministerium ins Leben gerufenen Modellpro­jekt entstehen Bürgerradwege durch bürgerschaftliches Engagement vor Ort und mit Beteiligung lokaler Bauunternehmen schnell, unbürokra­tisch und in Kooperation mit den beteiligten Kreisen, Kommunen sowie dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Sie können mit einem leicht reduzierten Standard (zum Beispiel mit einer wasserge­bundenen Oberfläche) gebaut werden, entsprechen jedoch dem Stand der Technik und den aktuellen Sicherheitsanforderungen.

Insgesamt sind im Landeshaushalt in diesem Jahr 4,9 Millionen Euro für den Radwegebau an bestehenden Landesstraßen eingestellt. Dieses Geld ist für die von den Regionalräten angemeldeten Projekte, für Bür­gerradwege und für die 100-Alleen-Initiative vorgesehen.

Ansprechpartner vor Ort zum Thema „Bürgerradwege“ sind die Regionalniederlassungen des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen (www.strassen.nrw.de).

Die Maßnahmenliste finden Sie unter www.mbv.nrw.de im Anhang an diese Pressemitteilung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Bauen und Verkehr, Telefon 0211 3843 1015.

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