Schulpsychologische Versorgung wird systematisch ausgebaut

29. Juli 2009

Land setzt den Ausbau der schulpsychologischen Versorgung systematisch fort: 25 weitere neue Stellen im Jahr 2010

In Nordrhein-Westfalen gibt es im Vergleich zum Jahr 2007 bald mehr als 110 zusätzliche Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Mit dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2010 will die Landesregierung 25 neue Landesstellen einrichten, die zum 1. August 2010 besetzt werden können.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

In Nordrhein-Westfalen gibt es im Vergleich zum Jahr 2007 bald mehr als 110 zusätzliche Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Mit dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2010 will die Landesregierung 25 neue Landesstellen einrichten, die zum 1. August 2010 besetzt werden können. Im August 2010 gibt es damit insgesamt rund 295 Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in Nordrhein-Westfalen.

Zum Ausbau der Schulpsychologie in Nordrhein-Westfalen erklärte die Ministerin: „In Nordrhein-Westfalen haben sich das Land und die Kommunen auf einen gemeinsamen Ausbau der Schulpsychologie im Rahmen einer Bildungspartnerschaft verständigt. Es gibt inzwischen 50 Vereinbarungen zwischen Land und Kommunen über die örtliche schulpsychologische Versorgung. Dabei hat das Land seinen Anteil am schulpsychologischen Personal gegenüber 2007 mehr als verdoppelt.“

Voraussetzung für die Zuweisung einer zusätzlichen Landesstelle ist der Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und der jeweiligen Kommune. 50 von 54 möglichen Vereinbarungen wurden inzwischen unterschrieben. Die örtlichen Vereinbarungen orientieren sich an einer Mustervereinbarung, die die kommunalen Spitzenverbände und das Ministerium für Schule und Weiterbildung gemeinsam entwickelt haben. Die verbleibenden 4 Vereinbarungen sind in Vorbereitung.

Mit den 25 Stellen, die das Land jetzt für das Jahr 2010 zusätzlich bereitstellt, wird sichergestellt, dass in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt jeweils mindestens zwei Landesstellen für die schulpsychologische Versorgung bereitstehen. In einigen Kommunen gibt es auf der Grundlage des jeweiligen örtlichen kommunalen Engagements sogar drei bis fünf Stellen.

Außerdem gibt es in jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt mindestens eine Schulpsychologin oder einen Schulpsychologen mit einer gesonderten Ausbildung im Krisenmanagement (Notfallpsychologie).

Weitere Informationen: Unter www.schulministerium.nrw.de gibt es im Bereich „Schulsystem“ einen eigenen Auftritt mit weiterführenden Informationen zur Schulpsychologie und zur Beratung in der Schule. Dort sind unter anderem die betreffenden Erlasse, die Mustervereinbarung, die aktuelle Verteilung der schulpsychologischen Versorgung und die Empfehlungen zur Krisenintervention zu finden.

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