Keine Sporthallen mehr als Notunterkunft

3. September 2016

Land nutzt keine Sporthalle mehr als Notunterkunft

Innenminister Jäger dankt Schulen und Vereinen

Nordrhein-Westfalen hat zum Schulbeginn alle vom Land betriebenen Notunterkünfte in Sporthallen aufgegeben. Die 73 Hallen können wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden. Notwendige Reparaturen werden vom Land bezahlt. „Unser Dank gilt den Schulen und Vereinen“, erklärte Innenminister Ralf Jäger.

 
Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Nordrhein-Westfalen hat zum Schulbeginn alle vom Land betriebenen Notunterkünfte in Sporthallen aufgegeben. Die 73 Hallen können wieder für den Schul- und Vereinssport genutzt werden. Notwendige Reparaturen werden vom Land bezahlt. „Unser Dank gilt den Schulen und Vereinen“, erklärte Innenminister Ralf Jäger.

Als im Oktober und November 2015 die Gesamtzahl der nach NRW Geflüchteten sprunghaft auf mehr als 100.000 anstieg, war humanitäre Hilfe geboten. „Diese Menschen, auf der Flucht vor Krieg und Terror, wären sonst auf der Straße gelandet. Alle, die dabei mitgeholfen haben, ihnen Obdach zu geben, haben Hilfsbereitschaft und Willkommenskultur in vorbildlicher Weise gelebt. Das gilt auch für die Schulen und Vereine, die auf ihre Sporthallen verzichten mussten“, betonte Jäger.

Aktuell kommen im Schnitt rund 5.400 Asylsuchende monatlich in NRW an. Vom 1. Januar bis zum 21. August 2016 wurden in den Landeseinrichtungen insgesamt rund 77.000 Asylbewerber aufgenommen. 55.764 von ihnen wurden NRW zugewiesen.

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