Modellprojekt zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen

17. November 2009

Land Nordrhein-Westfalen und Arbeitsgemein­schaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) beenden erfolgreich erste Phase des Modellprojektes zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen

Kulturstaatssekretär Große-Brockhoff hat eine positive Bilanz des Modellprojektes COLLA-BORATION gezogen. Sieben Kunstvereine beteiligten sich an dem Projekt, in dem es darum ging, Kunstwerke kennen zu lernen, Künstler und ihre Absichten zu verstehen. Für Große-Brockhoff Vorreiter und Vorbild für Kunstvereine in ganz Deutschland.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Eine positive Bilanz ihres Modellprojektes COLLA-BORATION.Vermittlung.Kunst.Verein zur Kunstvermittlung an Kunstvereinen haben das Land Nordrhein-Westfalen und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) heute (17. November 2009) in Düsseldorf gezogen. Kulturstaats­sekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff: „Das Modellprojekt COLLABORATION sehen wir als Vorreiter, Vorbild und Multiplikator für Kunstvereine in ganz Deutschland. Die COLLABO-RATION-Projekte konnten zeigen, dass innovative Kunstvermittlung ebenso Grenzen über­schreiten kann wie zeitgenössische Kunst. Kunstvereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Förderung der Auseinandersetzung mit Kunst. Es gibt nur wenige Orte zeitgenössischer Kunst und Kultur, an denen die Teilhabe an künstlerischer Produktion und Innovation so selbstverständlich und umfassend ist wie an Kunstvereinen.“

An dem großen und umfassenden Modellprojekt beteiligten sich in der ersten Phase in den Jahren 2008 bis 2009 sieben Kunstvereine (Bielefelder Kunstverein, Bonner Kunstverein, Westfälischer Kunstverein, Münster; Kölnischer Kunstverein; kjubh Kunstverein & Simultanhalle Köln; Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf und Videonale Bonn) und sieben Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler. Im Rahmen des Projekts wurden innovative Formen der Vermittlung konzipiert und realisiert, die dem Kunstpublikum eine möglichst fruchtbare Auseinander­setzung bieten. Dabei ging es darum, Kunstwerke kennen zu lernen, Künstler und ihre Absichten zu verstehen und auch nicht planbare Kommunikationsprozesse zuzulassen. Die Projekte waren jeweils individuell auf Inhalte, Kontexte und Raum der Kunstvereine abgestimmt und bezogen ein breit gefächertes Publikum aktiv ein.

Nach Abschluss der ersten Projektphase Ende des Jahres 2009 wird das Projekt im kommenden Jahr mit der Evaluation der Ergebnisse fort­gesetzt. 2010 wird ein Wissens- und Erfahrungsaustausch zur weiteren Qualifizierung von Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern ange­strebt. Grosse-Brockhoff: „Das Projekt hat die Chancen einer offenen Aus­einandersetzung mit den vielfältigen Ansätzen der Kunst deutlich ge­macht. Das bedeutete vor allem, der Vermittlung einen experimentellen Freiraum einzuräumen, in dem neue und unhierarchische Formen des Zusammenarbeitens von Künstlern, Kuratoren, Vermittlern und Besu­chern realisiert werden können. Um neue Publikumskreise zu gewinnen und für die Arbeit der Kunstvereine zu interessieren, konnte auch an den Interessen der jüngeren Generationen angeknüpft werden. Eine breit angelegte Vermittlungsarbeit parallel und verzahnt mit der künst­lerischen und kuratorischen Programmarbeit ist unverzichtbare Grund­lage für einen öffentlichen, zeitgemäßen Bildungsauftrag.“

Das Modellprojekt steht im Kontext der Bemühungen in Nordrhein-Westfalen, die kulturelle Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, zu stärken. Anderen kulturellen Lernorten in Ergänzung zur Schule kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu.

Folgende Kunstvermittlungsprojekte wurden realisiert:

Bielefelder Kunstverein: COLLABORATION.Situation

Im Sinne einer künstlerischen Kunstvermittlung wurde das Herstellen von Situationen zum Ausgangpunkt des produktiven Umgangs mit zeitgenössischer Kunst von Jugend­lichen zwischen 14 – 18 Jahre. Im Vorfeld der jeweiligen Ausstellung erhielten die Jugendlichen eine offene Handlungsanweisung, die als Impuls zur selbstreflexiven Auseinandersetzung diente und eine schrittweise Annäherung an themenrelevante Fragen ermöglichte. Unterschiedlichste Situationen wurden dabei mit künstlerischen Mitteln künstlich hergestellt und dadurch bestimmte Reaktionen herausgefordert. Die Idee, Kunstvermittlung als Situation zu „performen“, wurde aus der Beobachtung heraus entwickelt, dass die performative und partizipative Kultur heute alle Lebens­bereiche, auch die künstlerische, kuratorische und kunstvermittelnde Praxis, mit ihrer Unmittelbarkeit durchdringt. Daher versucht das Projekt dieser neuen Herausforderung mit situativen und performativen Momenten zu begegnen.

Der große Erfolg dieses Projektes ist unter anderem der engen Kooperation mit Lehrerinnen und Lehrern unterschiedlicher Schulen in Bielefeld zu verdanken, die das Projekt teilweise in ihren Kunstunterricht integrierten. So konnten die Jugendlichen die situativen und performativen Übungen nicht nur im Kunstverein ästhetisch umsetzen, sondern diese auch langfristig in der Schule erproben.
Kontakt:
Cynthia Krell, Kunstvermittlerin
Bielefelder Kunstverein
Im Waldhof, Welle 61
D-33602 Bielefeld
Tel +49 521 17 88 06
kontakt@bielefelder-kunstverein.de; www.bielefelder-kunstverein.de

Bonner Kunstverein: KunstStück

Zu jeder Ausstellung sind die beteiligten KünstlerInnen aufgefordert worden, ein KunstStück zu hinterlassen, das alltäglicher Gegenstand oder Gedanke, künstlerische Arbeit oder etwas Persönliches sein konnte und auf kein Medium festgelegt war. Diese Gabe, die zu einer aktiven Auseinandersetzung mit Kunst und Alltag einludt, diente als Katalysator, um Kinder von drei bis sechs bzw. sieben bis 13 Jahren spielerisch und vor dem eigenen Erfahrungshorizont an die zeitgenössische Kunst heranzuführen. Während der Workshops konnten die Kinder sogar teilweise in die Kunstwerke ein­greifen, diese anwenden oder verändern. Dies eröffnete nicht nur einen anderen Blick auf das Ausgestellte, sondern bewegte auch die KünstlerInnen, sich mit der Vermittlung ihrer eigenen Kunst auseinanderzusetzen.

Der nachhaltige Erfolg des Projektes KunstStück liegt vor allem in seiner Langfristigkeit. Es startete bereits Ende 2007 am Bonner Kunstverein und wird seither kontinu­ierlich weitergeführt. 2009 wurden Kinder aus sozial schwächer gestellten Schichten gezielter in die Vermittlung ein-bezogen, was durch die Kooperation mit dem Familien­zentrum „Maria im Walde“, Haus „Marienheim“, gelang, das in der Nachbarschaft des Bonner Kunstvereins liegt. Diese Kooperation und das Programm KunstStück können Dank der Unterstützung durch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West, die Bürgerstiftung Bonn und das Unternehmen GERMANIA Gebäudienstleis­tungen GmbH auch im Jahr 2010 fortgesetzt werden.
Kontakt:
Anna Dietz, Kunstvermittlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
Bonner Kunstverein
Hochstadenring 22
D-53119 Bonn
Tel +49 228 63 93 36
kontakt@bonner-kunstverein.de; www.bonner-kunstverein.de

kjubh Kunstverein / Simultanhalle, Köln: Knockin’ On Mind’s Door

Seit November 2008 haben sich Oberstufen-SchülerInnen am kjubh Kunstverein und der Simultanhalle in Köln als KunstvermittlerInnen versucht. In unterschiedlichen Pro­jektgruppen haben sie die Berufsfelder der zeitgenössischen Kunst in den Bereichen der Produktion, Präsentation und Theorie von Kunst, den Strukturen von Kulturpolitik, Kunstverein oder Kunstmarkt sowie das Arbeiten mit und für eine Sammlung und im öffentlichen Raum kennen gelernt. Das Ziel war hier nicht allein, einen (praktikums­ähnlichen) Einblick in den Kunstbetrieb zu ermöglichen. Vielmehr ging es um die Ent­wicklung eigener alters-, erfahrungs- und interessenbedingter Vermittlungs- und Rezeptionsmodelle zur kritischen Hinterfragung der 'Apparate' des Kunstbetriebs und deren Funktionsweisen. Die Simultanhalle und der kjubh Kunstverein bilden den räumlichen Ausgangspunkt, von dem aus ganz verschiedene Kunstorte Kölns besucht und entdeckt wurden. Den SchülerInnen wurde dabei mittels der Kontakte zu Jugendlichen anderer Schulen, Schulformen und aus anderen Stadtvierteln eine differenziertere Wahrnehmung ihrer Stadt ermöglicht. Durch die Einbeziehung der unterschiedlichsten Orte konnte ein Bewusstsein für die vielfältige Szene zeitgenössischer Kunst ihrer Stadt entwickelt werden.

Erfolgreich war das Projekt insbesondere durch die Befreiung von didaktischen Vorgaben, denn die SchülerInnen wurden motiviert, sich eigene Aktionsfelder und Herangehensweisen zu schaffen und diese in verschiedene Formate der Kunst­präsentation und -vermittlung münden zu lassen.
Kontakt:
Birgi Laskowski, Kuratorin & Kunstvermittlerin
kjubh Kunstverein
Dasselstraße 75
D-50674 Köln
Tel +49 221 271 88 17, Mobil +49 178 847 47 86
kjubh@web.de; www.kjubh.de

Kölnischer Kunstverein: Open Source///

Ausgehend vom Ansatz des Open Source, des offenen Zugriffs, hat das Vermittlungs­programm dem Publikum und den Mitgliedern des Kölnischen Kunstvereins die Mög­lichkeit geboten, sich an der Auseinandersetzung mit Kunst zu beteiligen, ästhetische Strategien auszutesten und selbst als KommentatorInnen sichtbar zu werden. Open Source thematisierte, wie sich Öffentlichkeit heute herstellen lässt und welche Rolle die Kunst dabei spielt. Es ging dabei auch um die Frage, wie sich ein Kunstverein als Institution in der post-bürgerlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts verankern kann und welche gesellschaftliche Funktion Kunstvereine in diesem neuen politischen und wirtschaftlichen Gesamtgefüge übernehmen werden.

Die unterschiedlichen Kunstvermittlungsformate dienten zunächst der Herstellung eines Austausches, so dass der Kunstverein seine Gründungsidee eines offenen, demokratischen Forums fortführen und ausbauen konnte. Dafür wurden unter anderem Workshops mit KünstlerInnen für verschiedene Altersgruppen angeboten: Jugendliche und junge Erwachsene, 35 – 45-Jährige (die bislang als Mitglieder oder BesucherInnen im Kunstverein kaum repräsentiert sind) sowie ältere Mitglieder, die sich zum Teil mit den jungen künstlerischen Positionen schwer tun. Außerdem wurden Besuche Kölner Privatsammlungen und Podiumsdiskussionen angeboten, durch die vor allem die älteren Kunstvereinsmitglieder angesprochen haben. Die Besuche Kölner Privat­sammlungen und das Format der Podiumsdiskussionen sollen fortgeführt werden.

Die breite Fächerung des Vermittlungsprogramms, das vor allem auf dem Prinzip der Teilhabe und aktiven Einbeziehung beruhte, führte hier zum Erfolg.
Kontakt:
Anja Nathan-Dorn, Direktorin
Kölnischer Kunstverein
Die Brücke, Hahnenstraße 6
D-50667 Köln
Tel +49 221 21 70 21
info@koelnischerkunstverein.de; www.koelnischerkunstverein.de

Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf: Das uneingelöste Versprechen

Beispielhaft anhand des aktuellen Stadtentwicklungsvorhabens von Düsseldorf rund um den Jan-Wellem-Platz (Tausendfüssler, Dreischeibenhaus, Schauspielhaus) konnte ein vielschichtiges Publikum der Stadtgesellschaft angesprochen und in Bezug auf die Themen „Kommerzialisierung von Stadt“ sowie “Verlust von öffentlichem Raum“ ins Gespräch gebracht werden. Dies gelang durch verschiedene Aktivitäten (Konferenz, Führungen, Workshops), die aus dem Dialog zwischen den Inhalten des Projekts und deren Vermittlung entwickelt und kontinuierlich aktualisiert wurden.

Vermittlung ist hier als gemeinsames Nachdenken zwischen KünstlerInnen, Kunst­vereinsmitgliedern, Bürgerschaft und Stadtbevölkerung umgesetzt worden, um sich über die identitäts- und geschichtsbildende Funktion von Architektur und gebauter Umwelt auszutauschen. Stadt wurde auf diese Weise von unterschiedlichen Perso­nenkreisen und auf verschiedensten Ebenen als verräumlichte Geschichte erlebbar. Die Grenzen zwischen der Vermittlung von Kunst im Sinne eines architektonischen Gedächtnisses, der aktuellen Veränderungen und der Aktivierung von politischem Gestaltungswillen durch die BewohnerInnen/TeilnehmerInnen wurden bewusst fließend gehalten.

Der Erfolg des Projektes zeigte sich daher auch in seiner Flexibilität und Eigen­dynamik, sich ständig den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Dadurch konnten immer weitere TeilnehmerInnen, UnterstützerInnen und FörderInnen gewonnen werden, so dass es auch im Jahr 2010 fortgeführt werden kann. Das Uneingelöste Versprechen wurde in Kooperation mit dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen und weiteren PartnerInnen umgesetzt.
Kontakt:
Markus Ambach Projekte
Mendelssohnstraße 25
D-40233 Düsseldorf
Mobil +49 170 520 25 85
ambach@markus-ambach; www.markus-ambach.de

Videonale, Bonn: DIE AUSERWÄHLTEN – GenerationenArchivVideonale

Seit 1984 veranstaltet die Videonale in Bonn alle zwei Jahre ein internationales Festival für zeitgenössische Videokunst, bei dem sich Künstlerinnen und Künstler mit ihren aktuellen Videoarbeiten bewerben können. In den 25 Jahren des Festivals ist folglich ein beträchtlicher Fundus an Bild-, Ton- und Dokumentationsmaterial heran­gewachsen, der nun nicht mehr im Keller der Videonale lagern, sondern der Öffentlich­keit in Form eines Archivs zugänglich gemacht werden soll. Das Besondere dabei ist, dass der Prozess der Archivierung nicht hinter geschlossenen Türen stattfindet, sondern dass unterschiedliche Personen verschiedener Generationen und kultureller und sozialer Hintergründe, die keine Video- oder MuseumsexpertInnen sind, einge­laden werden, an Entwicklung und Aufbau mitzuarbeiten.

DIE AUSERWÄHLTEN, das Vermittlungsprojekt, das zur Videonale 12 entwickelt wurde, ging einen ersten Schritt in diese Richtung. Es wurde so konzipiert, dass die Teilnehmenden (Jung-endliche und SeniorInnen) ihr spezifisches Wissen und ihre Wünsche ermitteln und in den Prozess der Entwicklung des Videonale-Archivs ein­bringen konnten. Die Idee dabei war, mit dem Videoarchiv nicht eindimensional ein unbekanntes Publikum anzusprechen, sondern multidimensional Wissen mit und durch möglichst unterschiedliche NutzerInnen herzustellen und dieses dialogisch in das Archiv mit aufzunehmen. Zentral für die Erschließung der in Archiven versteckten Erzählungen und Bilder war die Frage nach dem Auswählen: Was wird von wem aus­gewählt, um in Archiven bewahrt zu werden und warum? Und welche Formen des Zugangs ermöglicht ein Archiv für welche NutzerInnen? Was kann ich aus einem Archiv erfahren?

Neben einer festen Arbeitsgruppe, die sich während eines dreiviertel Jahres kontinu­ierlich alle zwei Wochen traf, und zwei Workshops während des Videonale-Festivals, ist der Erfolg des Projektes in den dabei kollaborativ entstandenen Ideen für den Auf­bau eines partizipativen Archivs zu sehen, um deren Umsetzung sich derzeit bemüht wird.
Kontakt:
Tasja Langenbach, Projektleiterin Videonale 12
Videonale e.V. im Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 2
D-53113 Bonn
Tel +49 228 69 28 18, Fax +49 228 90 85 81 7
langenbach@videonale.org; www.videonale.org

Westfälischer Kunstverein, Münster: Satellit Kunstverein

Satellit Kunstverein richtete sich an Jugendliche ab 14 Jahren aus unterschiedlichen Schulen. Anfang des Jahres 2009 ging der Westfälische Kunstverein auf die Straße und folgte damit konsequent dem Verlust seines Raumes durch den Abriss des Landesmuseums. Die entstandene Zwischenphase bis zum Neubau 2013 wurde zur Neubefragung und Neudefinition dessen genutzt, was der Kunstverein ist und sein kann.
Dafür wurde den Jugendlichen ein „Atelier“ zur „Herstellung“ von Kunst bereitgestellt und ihnen auch die Organisation und Durchführung einer Ausstellung überlassen. Sie hatten auf diese Weise die Möglichkeit, selbst zu überprüfen, wie man „Kunst macht“ und das räumliche „Dazwischen“ mit eigenen Ideen zu füllen. Dazu standen Materi­alien aus dem Fundus des Kunstvereins zur Verfügung, um damit zu experimentieren und eigene “Kunstwerke” zu erstellen. Neben der künstlerischen Produktion, über­nahmen sie auch die Verantwortung für die Pressearbeit, Einladungsmedien und das Ausstellungsdesign. Vermittlung hat sich hier an der Schnittstelle von Gebrauch und Verbrauch sowie künstlerischer Produktion und Wertigkeit angesiedelt.

Der Erfolg des Projektes leitet sich aus dem Konzept des Zulassens ureigenster Produktionsimpulse ab. Der Sattelit Kunstverein bot einen künstlerischen Rahmen, der es den Schülerinnen und Schülern ermöglichte, Kunst resp. Kunstverein zu „spielen“ und sich so niedrigschwellig und vergnüglich einem modernen Kunstbegriff zu nähern.

Eine langjährige Beziehung des Kunstvereins und des Vermittlers zu Schulen erleich­tere die Zusammenarbeit, woraus sich eine nachhaltige Kooperation entwickeln konnte, die dem Projekt seine große Beachtung und Teilnahme eingebracht hat.
Kontakt:
Ruppe Koselleck, Künstler & Kunstvermittler
Westfälischer Kunstverein
Domplatz 10
D-48143 Münster
Tel +49 251 27 75 69, Mobil +49 177 970 00 95
ruppe@koselleck.de; www.westfaelischer-kunstverein.de, www.satellit-kunstverein.de

Für weitere Fragen und Informationen stehen Ihnen zur Verfügung: Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine, Frau Yvonne Mielatz, Telefon 030 91700-954 sowie Frau Carina Herring Telefon 030 61107-550, E-Mail adkv@kunstvereine.de
Detaillierte Informationen zu COLLABORATION und zu den einzel­nen Projekten finden Sie in Kürze unter
www.nrw.kunstvereine.de.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Kulturreferat, Frau Dr. Stefanie Jenkner, Telefon: 0211/837-1136.
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung
http://www.nrw.de

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