Land mobilisiert weitere Förderung von 41 Millionen Euro für den Breitbandausbau

20. Oktober 2017

Land mobilisiert weitere Förderung von 41 Millionen Euro für den Breitbandausbau im Münsterland

Minister Pinkwart: Wir bringen den Gigabitausbau auch im ländlichen Raum zügig voran

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat zwei Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau in vier münsterländischen Kommunen übergeben. Die Teutoburger Planungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH aus Lengerich erhält damit Landesmittel für den Breitbandausbau in Höhe von 18,3 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere rund 20 Millionen Bundesmittel. Insgesamt werden mit der Förderung in den Kommunen Lengerich und Tecklenburg sowie in Lienen und Ladbergen rund 4.300 Haushalte und mehr als 250 Unternehmen mit schnellem Internet versorgt.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat zwei Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau in vier münsterländischen Kommunen übergeben. Die Teutoburger Planungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH aus Lengerich erhält damit Landesmittel für den Breitbandausbau in Höhe von 18,3 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere rund 20 Millionen Bundesmittel. Insgesamt werden mit der Förderung in den Kommunen Lengerich und Tecklenburg sowie in Lienen und Ladbergen rund 4.300 Haushalte und mehr als 250 Unternehmen mit schnellem Internet versorgt.
 
Minister Pinkwart: „Die Gemeinden Ladbergen, Lengerich, Lienen und Tecklenburg setzen auf den Glasfaserausbau. Ich freue mich über diese Entscheidung, die der ‚Glasfaser first‘-Strategie der Landesregierung folgt. Mit dieser Technik wollen wir Nordrhein-Westfalen in den kommenden Jahren zu einem Land mit einer zukunftsfesten digitalen Infrastruktur machen. Die dafür notwendigen Investitionen tätigen wir jetzt mit Hochdruck.“
 
Mit der Übergabe der Bescheide löst die Landesregierung das Versprechen ein, für alle vom Bund geförderten Projekte eine Kofinanzierung bereitzustellen. Auf diese Weise fließen – den Eigenanteil der Kommunen eingerechnet – mit den Vorhaben im Münsterland weitere rund 41 Millionen Euro in die digitale Infrastruktur des Landes.
 

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