Förderung von Wirtschaft 4.0

Porträtbild von Minister Garrelt Duin
8. Mai 2017

Land fördert Wirtschaft 4.0 mit dem Innovationszentrum Hamm

Wirtschaftsminister Garrelt Duin stellt der Stadt Hamm eine Förderung in Höhe von rund 8,7 Millionen Euro zur Errichtung eines Innovationszentrums in Aussicht. Das Vorhaben soll einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, Hamm als Technologie- und Wissensstandort zu positionieren und zu profilieren.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Wirtschaftsminister Garrelt Duin stellt der Stadt Hamm eine Förderung in Höhe von rund 8,7 Millionen Euro zur Errichtung eines Innovationszentrums in Aussicht. Das Vorhaben soll einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, Hamm als Technologie- und Wissensstandort zu positionieren und zu profilieren. Die Mittel stammen aus dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.
 
„Investitionen in Einrichtungen, die innovativen Start-ups und kleinen Unternehmen die Möglichkeit zur Entwicklung ihrer Ideen geben, fördern eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Damit unterstützen sie die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, so Minister Duin. „Jungen und kreativen Menschen wird so die Gelegenheit gegeben, ihre Visionen zu verwirklichen und echte Innovationen zu entwickeln.“
 
Auf ca. 3.500 Quadratmetern entsteht in Campusnähe zur Hochschule Hamm-Lippstadt Raum für Start-ups und innovative kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Weitere Synergien ergeben sich durch die direkte Nachbarschaft zum Fraunhofer Anwendungszentrum SYMILA. Das Innovationszentrum soll technologie- und wissensorientierte, forschungsaffine Unternehmen aus dem Umfeld der Hochschule Hamm-Lippstadt darin unterstützen, Geschäftsideen zu entwickeln und auf dem Markt zu etablieren.
 
Die Innovationszentrum Hamm GmbH möchte in dem geplanten Gebäude auf digitale Start-ups und innovative KMU zugeschnittene Arbeitsplätze zu kostengünstigen Konditionen zeitbeschränkt zur Verfügung stellen. Die anmietbaren Flächen reichen von Einzelarbeitsplätzen in Büros bis zu Labor- und Technikräumen.

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