Land fördert Wirtschaftsprojekte in der Region Düsseldorf-Kreis Mettmann

Porträtbild von Minister Garrelt Duin
19. August 2016

Land fördert Projekte für verbessertes Innovationsklima und Fach- und Führungskräfteangebot in der Region Düsseldorf-Kreis Mettmann

Mit insgesamt knapp 1,3 Millionen Euro unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen zwei neue Projekte zur Standortentwicklung und -sicherung in der Region Düsseldorf-Kreis Mettmann.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Mit insgesamt knapp 1,3 Millionen Euro unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen zwei neue Projekte zur Standortentwicklung und -sicherung in der Region Düsseldorf-Kreis Mettmann.
 
Für den Wirtschaftsstandort NRW sind Innovationen von zentraler Bedeutung. Sie hervorzubringen und für die Wirtschaft nutzbar zu machen, ist Ziel des Projektes „Innovations-Initiative Düsseldorf-Kreis Mettmann“ (IIDE) der Hochschule Düsseldorf.
 
Dazu wollen Partner aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft in der Region vielfältige Open Innovation-Prozesse anstoßen, um die Herausforderungen des steigenden Innovationsdrucks zu bewältigen und ein effizientes Innovationsmanagement zu entwickeln. Die Hochschule Düsseldorf erhält dafür vom Land rund 850.000 Euro Projektförderung in den nächsten drei Jahren.
 
„Die Innovationskraft und die Attraktivität für Fach- und Führungskräfte sind wesentliche Faktoren für unseren Standort und die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen. Mit den Vorhaben wird die Region Düsseldorf-Kreis Mettmann zukunftsfest gemacht“, so Minister Duin.
 
Das Projekt „Servicestelle für internationale Fach- und Führungskräfte der Landeshauptstadt Düsseldorf-Kreis Mettmann“ soll das Angebot von Fach- und Führungskräften in der Region sichern. Dazu wird unter Federführung der Wirtschaftsförderung Stadt Düsseldorf in Partnerschaft mit dem Kreis Mettmann und der IHK zu Düsseldorf eine zentrale Anlaufstelle für in- und ausländische Arbeitnehmer sowie die Arbeitgeber in der Region geschaffen. Die Landesregierung bezuschusst das Projekt mit Mitteln in Höhe von rund 446.000 Euro.
 
Die Fördermittel beider Projekte stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus Landesmitteln. Im Rahmen des Wettbewerbs Regio.NRW hatte ein Gutachtergremium die Projekte im vergangenen Jahr zur Förderung empfohlen.

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