13,2 Millionen Euro für Breitbandausbau in Nümbrecht

17. August 2017

Land fördert mit 13,2 Millionen Euro den Breitbandausbau mit innovativen Verlegemethoden in Nümbrecht

Minister Pinkwart: Wir wollen schnell und kostengünstig Glasfaser in alle Haushalte bringen

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat in Nümbrecht einen Förderbescheid für den Glasfaserausbau des Kurorts übergeben. Durch die Bescheidübergabe an Bürgermeister Hilko Redenius erhält die Stadt rund 13,2 Millionen Euro für den nachhaltigen Ausbau eines Glasfasernetzes. Daran angeschlossen werden mehr als 7500 Haushalte und 115 Unternehmen. Das Projekt hatte sich erfolgreich im 3. Call des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau beworben. Das Land stockt die Gesamtförderung um 100 Prozent auf rund 26,4 Millionen Euro auf.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat in Nümbrecht einen Förderbescheid für den Glasfaserausbau des Kurorts übergeben. Durch die Bescheidübergabe an Bürgermeister Hilko Redenius erhält die Stadt rund 13,2 Millionen Euro für den nachhaltigen Ausbau eines Glasfasernetzes. Daran angeschlossen werden mehr als 7500 Haushalte und 115 Unternehmen. Das Projekt hatte sich erfolgreich im 3. Call des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau beworben. Das Land stockt die Gesamtförderung um 100 Prozent auf rund 26,4 Millionen Euro auf.

Minister Pinkwart: „Mit dem Ausbau von Glasfasernetzen und dem Einsatz von innovativen Verlegemethoden geht die Gemeinde Nümbrecht genau den Weg, den die Landesregierung sich für Nordrhein-Westfalen wünscht. Denn sie ist nachhaltig, zeit- und kostensparend und bringt die beste Netztechnik nach Nümbrecht, die aktuell verfügbar ist.“

In Nümbrecht kommen das so genannte „Mikrotrenching-Verfahren“ und „Peter-Pflug-Verfahren“ zum Einsatz. Beim ersten Verfahren werden lediglich schmale Schlitze in die Straße gefräst, bei dem anderen Verfahren wird die Erde schonend zur Seite gerüttelt und gleichzeitig das Glasfaserkabel verlegt. Durch den Einsatz dieser Methoden können bis zu 40 Prozent der Tiefbaukosten eingespart werden.

„Die Landesregierung will künftig verstärkt Anstrengungen unternehmen, um den Ausbau des Breitbandes durch neue Verlegemethoden zu beschleunigen und so schnell und kostengünstig Glasfaser bis in die Haushalte zu bringen“, so Pinkwart.

Das Land löst mit der Übergabe der Bescheide das Versprechen ein, alle NRW-Projekte, die eine Bundesförderung erhalten, mit Landesmitteln kozufinanzieren.
 

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