Sonderausstellung "Imageb(u)ilder" im rock’n’popmuseum Gronau

23. Januar 2011

Kulturstaatssekretär Prof. Klaus Schäfer eröffnet Sonderausstellung „Imageb(u)ilder – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Videoclips“ im rock’n’popmuseum Gronau

Auch in ländlicheren Regionen sollen Kreise und Kommunen in Nordrhein-Westfalen ihre Kunst- und Kulturszene vor Ort nicht nur erhalten, sondern weiter stärken können. Das hat der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur, Prof. Klaus Schäfer, bei seinem Besuch des rock’n’popmuseums in Gronau betont.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Auch in ländlicheren Regionen sollen Kreise und Kommunen in Nord-rhein-Westfalen ihre Kunst- und Kulturszene vor Ort nicht nur erhalten, sondern weiter stärken können. Das hat der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Prof. Klaus Schäfer heute bei seinem Besuch des rock’n’popmuseums in Gronau betont. Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Imageb(u)ilder – Vergangenheit, Gegenwart und Zu-kunft des Videoclips“ sagte Prof. Klaus Schäfer: „Wir möchten auch außerhalb der großen Städte die kulturelle Infrastruktur aufrechterhalten. Deshalb wollen wir das Zusammenspiel der beteiligten Träger des kulturellen Lebens in den Kulturregionen intensivieren. Dabei wollen wir besonders innovative Kunstformen mit den neuen Medien als neuen Schwerpunkt setzen. Das Projekt „Band movies“ des Museums passt dazu ganz besonders gut. Denn hier bekommen Nachwuchsbands die Möglichkeit, ein professionelles Musikvideo zu drehen.“

Klaus Schäfer begrüßte es, dass in weiteren für das Jahr 2011 geplanten Projekten, Nachwuchstalenten des Rock und Pop zeitgemäß die Chancen des Internets näher gebracht würden. „Besonders freue ich mich, dass sich auch viele männliche Jugendliche im Rock- und Popbereich einen Zugang zur Kultur erarbeiten. Gerade auch für diese Gruppe möchte die Landesregierung passende Programme entwickeln, die vor allem aber auch Spaß machen müssen.“

Das rock’n’popmuseum Gronau besteht seit Juli 2004. Das Museum ist europaweit einzigartig für diese Musiksparte. Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts, thematisch eingebettet in die Black-Music und die Elektronische Musik. Die Ausstellungsstücke zeigen unter anderem die jugendkulturelle und zeitge-schichtliche Dimension der Rock- und Popmusik.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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