Neues Festspielhaus einmalige Chance für Bonn

17. Dezember 2009

Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff: „Neues Festspielhaus ist einmalige Chance für Bonn“

Als „einmalige Chance für Bonn“ hat Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff in Vertretung von Ministerpräsident Rüttgers das Vorhaben eines neuen Festspielhauses bezeichnet. Aus Anlass der Anschaffung des Autographs von Beethovens Diabelli-Variationen für das Bonner Beethoven-Haus sagte Grosse-Brockhoff: „Wir sollten die einmalige Chance ergreifen und alles dafür tun, dass das neue Festspielhaus gebaut werden kann.“

Die Staatskanzlei teilt mit:

Als „einmalige Chance für Bonn“ hat Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff heute in Vertretung von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers das Vorhaben eines neuen Festspielhauses bezeichnet. Aus Anlass der Anschaffung des Autographs von Beethovens Diabelli-Variationen für das Bonner Beethoven-Haus sagte Grosse-Brockhoff (17. Dezember 2009): „Wir sollten die einmalige Chance ergreifen und alles dafür tun, dass das neue Festspielhaus gebaut werden kann. Es wird nicht nur architektonisch und akustisch ein echter Fortschritt sein, sondern auch ein neues Glanzlicht für die ganze Stadt. Ich appelliere an alle Bonnerinnen und Bonner, sich für das neue Festspielhaus zu entscheiden.“ Der nordrhein-westfälische Staatssekretär vertrat Rüttgers, der aus aktuellem Anlass Gespräche in Berlin führte.

Gemeinsam mit Bundespräsident Horst Köhler und Kulturstaatsminister Bernd Neumann präsentierte Grosse-Brockhoff die neu erworbene Handschrift von Beethovens großer Klavierschöpfung. Grosse-Brockhoff betonte, der Erhalt wichtigen Kulturguts sei von großer Bedeutung: „Diese Anschaffung des Beethoven-Hauses ist eine ganz hervorragende Entscheidung gewesen. Wir müssen vor allem unseren kulturellen Reichtum bewahren. Wir müssen bewahren, was uns auszeichnet. Was uns geprägt hat und was unsere kulturelle Identität ausmacht.“ Die von 1819 bis 1823 entstandenen „Diabelli-Variationen“ Ludwig van Beethovens gelten neben Bachs Goldberg-Variationen als bedeutendster Variationszyklus der Musikgeschichte.

Allen an der Anschaffung Beteiligten sprach Grosse.Brockhoff Anerkennung und Dank aus: „Dass uns das Autograph als Kulturgut hier im Beethoven-Haus in Zukunft zugänglich ist, dafür ich danke Ihnen sehr herzlich. Dieses Engagement zeigt, was man erreichen kann, wenn alle gemeinsam auf ein großes Ziel hinarbeiten.“

Im Rahmen der Präsentation wies der Staatssekretär auf den Reichtum der Kultur in Nordrhein-Westfalen hin. Mit fast 60 Orchestern und 170 Musikschulen sei die nordrhein-westfälische Musiklandschaft eindrucksvoll, hinzu kämen tausende Ensembles der Laienmusik. Nicht umsonst gebe es jährlich das Beethoven-Fest als international beachtetes Ereignis in Bonn.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Kulturreferat, Dr. Stefanie Jenkner, Telefon 0211 837 1136.

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