Kommunen: Landeswettbewerb zeichnet Kunst- und Kulturarbeit aus

26. April 2010

Kulturstaatssekretär Grosse-Brockhoff: „Gerade in Zeiten knapper Kassen gilt es,

Auch in diesem Jahr zeichnet die Landesregierung Kommunen aus, die die Zusammenarbeit von Künstlern, Kulturpädagogen, Kultur- und Bil­dungseinrichtungen bei Kunst- und Kulturprojekten vorbildlich fördern und die kulturelle Bildung im kommunalen Leitbild verankern.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Auch in diesem Jahr zeichnet die Landesregierung Kommunen aus, die die Zusammenarbeit von Künstlern, Kulturpädagogen, Kultur- und Bil­dungseinrichtungen bei Kunst- und Kulturprojekten vorbildlich fördern und die kulturelle Bildung im kommunalen Leitbild verankern. Für bei­spielhafte Konzepte sind dafür in diesem Jahr 300.000 Euro aus Kul­turfördermitteln vorgesehen. Das gab der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff heute (26. April 2010) in Düsseldorf bekannt. Grosse-Brockhoff: „Kunst und Kultur­projekte können umso besser gelingen, wenn alle Beteiligten gut koope­rieren. Gerade in Zeiten knapper Kassen gilt es, hier Kräfte zu bündeln.“

Die Gesamtkonzepte sollen folgende Aspekte aufgreifen: Sie stärken die kulturelle Bildung im Leitbild der Kommune, öffnen Kultureinrichtun­gen für Kinder und Jugendliche, vernetzen relevante Akteure, entwi­ckeln Projekte für die künstlerisch-kulturelle Bildung von Vorschulkin­dern, verbessern Kooperation von Künstlern und Kultureinrichtungen mit Kindergärten und Schulen und beziehen Eltern, ehrenamtlich engagierte Bürger und die Wirtschaft in Kunst- und Kulturprojekte ein.

Die Preise sind entsprechend der Einwohnerzahl der Kommunen ge­staffelt:

  • bis 25.000 Einwohner: Preise in Höhe von 10.000 Euro
  • ab 25.000 Einwohner: Preise in Höhe von 15.000 Euro
  • ab 60.000 Einwohner: Preise in Höhe von 20.000 Euro
  • ab 150.000 Einwohner: Preise in Höhe von 30.000 Euro.

Preisträger aus früheren Jahren können sich unter der Voraussetzung bewerben, dass die Auszeichnung länger als ein Jahr zurückliegt. Be­dingung ist die Vorlage eines Berichtes über die Weiterentwicklung des Konzeptes seit der Preisvergabe. Für eine erneute Auszeichnung ste­hen bis zu 50 Prozent des Preisgeldes zur Verfügung.

Über die Auswahl der Konzepte, die in herausragender Weise Akteure, Handlungsansätze und Projekte vernetzen, entscheidet eine unabhän­gige Jury. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2010.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Kulturreferat, Frau Dr. Stefanie Jenkner, Tel.: 0211 837 1136.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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