Kulturministerin Ute Schäfer eröffnet Timm Ulrichs Skulptur ’Blinker II’: „Öffentliche Galerie in der Natur“

2. Oktober 2010

Kulturministerin Ute Schäfer eröffnet Timm Ulrichs Skulptur ’Blinker II’: „Öffentliche Galerie in der Natur“

Auf die Einmaligkeit des Waldskulpturenweges zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg hat heute die nordrhein-westfälische Kulturministerin Ute Schäfer bei der Eröffnung der Skulptur „Blinker II“ des Künstlers Timm Ulrich hingewiesen.

Düsseldorf/Schmallenberg, 02. Oktober 2010.Auf die Einmaligkeit des Waldskulpturenweges zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg hat heute die nordrhein-westfälische Kulturministerin Ute Schäfer bei der Eröffnung der Skulptur „Blinker II“ des Künstlers Timm Ulrich hingewiesen. „Der Skulpturenweg bietet aus künstlerischer Sicht eine einmalige Auseinandersetzung. Mit den elf Skulpturen, Plastiken und Installationen haben sich die Künstlerinnen und Künstler auf die Natur und die Menschen eingelassen“, erklärte Schäfer.  

Die Installation „Blinker II“ vollendet den Ausbau des Waldskulpturenwegs. Elf Werke der Künstlerinnen und Künstler Heinrich Brummack, Lili Fischer, Gloria Friedmann, Jochen Gerz, Magdalena Jetelová, Ansgar Nierhoff, Andreas Oldörp, Nils Udo, Timm Ulrich und Alan Sonfist wurden in den vergangenen zehn Jahren zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg errichtet und bilden eine einmalige öffentliche Galerie in der Natur. „Blinker II“ ist eine lichtkinetische Installation, bestehend aus einem Stahlgerüst mit 196 beweglich eingehängten, polierten Edelstahl-Spiegeln. Sie ist zehn Meter hoch und nahezu zwölf Meter lang.

„Der Skulpturenwanderweg wahrt und betont das Geheimnisvolle und die Eigenart der Natur. Er spiegelt die Geschichte der Kulturlandschaft und der Menschen der Region wieder“, sagte Schäfer. „Das Werk Timm Ulrichs erfüllt diese Prämissen auf ganz besondere Weise: Die natürlichen Elemente Licht und Luft, die Sonne, der Wind, Himmel und Erde, Stücke aus umgebender Natur und Landschaft winken und blinken, stets als Momentaufnahme“, so Schäfer.

Die Skulpturen ermöglichten, den Weg durch den Wald auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu erfahren. Die Vollendung des Waldskulpturenweges nannte die Ministerin ein „gelungenes Beispiel für eine kreisübergreifende Kooperation“. Daran könnten sich auch andere Kulturregionen im Land orientieren.

Weitere Informationen: www.waldskulpturenweg.de/

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.