Kulturministerin Ute Schäfer besucht Museum für Gegenwartskunst in Siegen

21. Januar 2011

Kulturministerin Ute Schäfer besucht Museum für Gegenwartskunst in Siegen

Mit großem Interesse hat Kulturministerin Ute Schäfer heute das Museum für Gegenwartskunst in Siegen besucht.

Siegen, 21. 01. 2011. Mit großem Interesse hat Kulturministerin Ute Schäfer heute das Museum für Gegenwartskunst in Siegen besucht. „Es ist immer wieder eindrucksvoll zu sehen, welch wunderbare Orte der Kunst es in Nordrhein-Westfalen auch außerhalb der großen Kunstmetropolen gibt“, sagte Ministerin Schäfer. Mit ihrer Vielfalt und Dichte sei die nordrhein-westfälische Kulturlandschaft einzigartig in Deutschland. Das Land werde sich dafür einsetzen, dass dieser Reichtum gerade in seiner Breite so erhalten werden könne. Die Ministerin informierte sich in Anwesenheit der Mäzenatin Barbara Lambrecht-Schadeberg und der Direktorin des Museums Eva Schmidt intensiv über die ausgestellten Werke und zeigte sich begeistert von deren Präsentation im Museum.

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen widmet sich einflussreichen Positionen der Gegenwartskunst von der Malerei über die Fotografie und Video bis hin zu raum- und zeitbezogenen Installationen. Es hat sowohl die aktuelle Kunstproduktion als auch ihre Wurzeln im Blick und verfolgt die spannenden Veränderungen in den künstlerischen Themen und Strategien, die  Verflechtungen und  Bezugnahmen. Ein wichtiger Ausgangspunkt der programmatischen Arbeit des Museums ist die Arbeit von Bernd und Hilla Becher, denn Bernd Becher ist in Siegen geboren und aufgewachsen. Zudem wird dieSammlung Lambrecht-Schadeberggezeigt, die große repräsentative Werkgruppen aller Künstler besitzt, die seit 1955/1957 den Rubenspreis der Stadt Siegen erhielten. Bisher sind es elf Rubenspreisträger: Hans Hartung (1957), Giorgio Morandi (1962), Francis Bacon (1967), Antoni Tàpies (1972), Fritz Winter (1977), Emil Schumacher(1982), Cy Twombly (1987), Rupprecht Geiger (1992), Lucian Freud (1997), Maria Lassnig (2002) und Sigmar Polke (2007). Das Museum wird maßgeblich durch die von Barbara Lambrecht-Schadeberg ins Leben gerufene Peter Paul Rubens-Stiftung getragen.

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