Kreativ-Report NRW – Wachstum bei Umsatz und Beschäftigung – Wachstum bei Umsatz und Beschäftigung

Minister Duin: Mit ihren Innovationen sind die Kreativen wichtige Partner unserer Industrie. Sie treiben die Digitalisierung voran

21. Dezember 2016
Bild Kreativwirtschaft

Die nordrhein-westfälische Kreativwirtschaft wächst. Knapp 300.000 Beschäftigte in rund 51.000 Unternehmen arbeiten in den Kreativ-Branchen des Landes. Damit ist die Zahl der Beschäftigten seit 2010 um rund zehn Prozent gestiegen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten stieg sogar um zwölf Prozent. Das geht aus dem neuen „Kreativ-Report NRW“ hervor, den die Prognos AG im Auftrag des Wirtschaftsministeriums erstellt hat.

Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Die nordrhein-westfälische Kreativwirtschaft wächst. Knapp 300.000 Beschäftigte in rund 51.000 Unternehmen arbeiten in den Kreativ-Branchen des Landes. Damit ist die Zahl der Beschäftigten seit 2010 um rund zehn Prozent gestiegen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten stieg sogar um zwölf Prozent. Das geht aus dem neuen „Kreativ-Report NRW“ hervor, den die Prognos AG im Auftrag des Wirtschaftsministeriums erstellt hat.
 
„Die Kreativwirtschaft ist eine Pionierbranche. Mit ihren Innovationen und vielfältigen Projekten sind die Kreativen in NRW wichtige Partner unserer Industrie. Sie treiben zudem die Digitalisierung entscheidend voran“, erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.
 
Die Zahl der Selbstständigen und Unternehmen in der Kreativwirtschaft stieg im Zeitraum von 2010 bis 2015 um rund 1.700 auf 51.600. Auch die Umsätze in der Branche haben sich positiv entwickelt, sie stiegen seit 2010 um durchschnittlich 1,2 Prozent pro Jahr. Der im Jahr 2015 erwirtschaftete Umsatz der Kreativwirtschaft lag bei 36 Milliarden Euro, die Wertschöpfung bei 18,8 Milliarden Euro.
 
Duin: „Die Kreativwirtschaft in NRW ist innovativ und dynamisch. Sie sorgt für Impulse an den Schnittstellen zu anderen Branchen. Dadurch entstehen neue zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen – eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum am Standort Nordrhein-Westfalen.“
 
Die Kreativwirtschaft besteht aus elf Teilmärkten: Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Architekturmarkt, Designwirtschaft, Pressemarkt, Werbemarkt und Software-/Games-Industrie.
 
Design, Werbung, Presse und Buch zählen zu den umsatzstärksten Branchen im Land. Design und Werbung profitieren stark von der in NRW ansässigen Industrie und ihrer Nachfrage nach kreativen Produkten.
 
Den neuen Kreativ-Report NRW finden Sie unter www.wirtschaft.nrw/kultur-kreativwirtschaft im Bereich „Downloads“.

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