„KOMM-IN NRW“ geht in die nächste Runde

9. Februar 2010

„KOMM-IN NRW“ geht in die nächste Runde - Minister Laschet: „Enormes Interesse der Kommunen - bis jetzt 287 Projekte mit 12,2 Millionen Euro unterstützt“

„Vor Ort, in den Kommunen entscheidet sich, ob die Integration der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gelingt. Dass die Kommunen im Land ein nachhaltiges Interesse daran haben, zeigt sich an der gro­ßen Beteiligung an unserem Programm ‚KOMM-IN NRW’“, sagte Integ­rationsminister Armin Laschet zum Start der neuen Förderrunde.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Vor Ort, in den Kommunen entscheidet sich, ob die Integration der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gelingt. Dass die Kommunen im Land ein nachhaltiges Interesse daran haben, zeigt sich an der gro­ßen Beteiligung an unserem Programm ‚KOMM-IN NRW’“, sagte Integ­rationsminister Armin Laschet heute (9. Februar 2010) in Düsseldorf zum Start der neuen Förderrunde des Programms für innovative Integ­rationsarbeit in den Kommunen KOMM-IN NRW. In diesem Jahr können Projekte mit bis zu 2,85 Millionen Euro gefördert werden.

Seit dem Start im April 2005 haben 110 Kommunen in Nordrhein-West­falen mit insgesamt 287 Projekten teilgenommen. Das Land hat diese Projekte zur Verbesserung der kommunalen Integrationsarbeit mit rund 12,2 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, Angebote und Strukturen zur Aufnahme von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in die Gesell­schaft effektiver und effizienter zu gestalten.

Minister Laschet: „Das Besondere an diesem Förderprogramm ist, dass die Kommune den Integrationsprozess in eigener Verantwortung steu­ert. Das Land gibt mit dem Programm den Rahmen vor, wie die Ziele erreicht werden, entscheiden die Kommunen jedoch selbst.“

Das Programm gibt konkrete Anregungen, wie die Transparenz, die Vernetzung und die strategische Steuerung innerhalb der Kommunen verbessert werden kann.
„Noch etwas zeichnet dieses Programm besonders aus: ‚KOMM-IN’ war von Anfang an dynamisch angelegt. Das bedeutet, dass zwischenzeit­lich gemachte Erfahrungen bei der Durchführung und Umsetzung konti­nuierlich in die Weiterentwicklung des Konzeptes einfließen“, so Laschet weiter. „KOMM-IN NRW“ fördert nun beispielsweise auch Gender-Mainstreaming-Projekte oder Projekte zur Verbesserung der Rahmen­bedingungen bei der Einbürgerung. Weil die Steigerung der Zahl der Einbürgerungen weiterhin ein wichtiges Ziel der Landesregierung ist, stellt das Förderkonzept 2010 diesen Aspekt noch stärker in den Mittel­punkt.
„KOMM-IN NRW“ findet großen Anklang bei den Kommunen. Inzwi­schen hat es KOMM-IN-Projekte in fast allen Städten mit einem mittle­ren bis hohen Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gege­ben, so dass eine nahezu flächendeckende Förderung erreicht wurde.

Weitere Informationen:
http://www.mgffi.nrw.de/integration/foerderbereiche/integration-kom­mune/index.php
Anträge können bis zum 15. März 2010 an das Kompetenzzentrum für Integration gestellt werden:
Kompetenzzentrum für Integration
Bezirksregierung Arnsberg - Dezernat 36
Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg
Tel: 02931 / 82-2900

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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