Tierseuchensymposium 2009 eröffnet

13. Oktober 2009

Kampf gegen Schweinegrippe und Blau­zungenkrankheit: Minister Eckhard Uhlenberg eröffnet NRW-Tierseuchensymposium

Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat das nordrhein-westfälische Tierseuchensymposium 2009 eröffnet. Internationale Wissenschaftler diskutieren in Duisburg über aktuelle Herausforderungen an die Tierseuchenbekämpfung, die unter anderem durch die Globalisierung und den Klimawandel entstehen.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat heute (13. Oktober 2009) das nordrhein-westfälische Tierseuchensymposium 2009 eröffnet. Auf Einladung des Umweltministeriums haben internationale Wissenschaftler in Duisburg zum zweiten Mal über aktuelle Herausforderungen an die Tierseuchenbekämpfung gesprochen, die unter anderem durch die Globalisierung und den Klimawandel entstehen. Ein aktueller Fall war zum Beispiel die Gefahr durch Influenza-Viren wie das als Schweinegrippe bekannt gewordene H1N1-Virus. „Wir müssen schnell wirksame Strategien gegen neue oder neu aufflammende Seuchen bereit haben“, sagte Minister Uhlenberg. „Dafür liefert dieses internationale Symposium viele Anregungen durch Austausch von Wissen.“

Die Vorträge beschäftigten sich sowohl mit den Bedrohungen durch Virusinfektionen als auch mit der Gefahr, die von bakteriellen Erregern ausgehen. Das Spektrum reicht von Schweinegrippe, über Blauzungenkrankheit, Schweinepest und Geflügelgrippe bis zu antibiotikaresistenten Keimen. Nach den Beiträgen wurde in einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Veterinärverwaltung, der Wissenschaft und der Wirtschaft die zukünftige Ausrichtung der Tierseuchenbekämpfung erörtert. Zwei wichtige Aspekte standen dabei im Vordergrund: Erstens die Wirtschaftlichkeit von Strategien zur Gesunderhaltung von Nutztieren in der Landwirtschaft und zweitens die Tatsache, dass Seuchenprävention bei Tieren auch die Menschen vor der Übertragung von Krankheiten schützen kann.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Tel.: 0211/4566 748 (Stephan Malessa).

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